Deutsche Hochschulen entscheiden sich wiederholt für eProcurement-Portal von asknet

Karlsruhe und Köln bauen Zusammenarbeit mit asknet aus

Michael Konrad
(PresseBox) ( Karlsruhe, )
asknet, führender Anbieter globaler eCommerce-Lösungen und Betreiber umfassender ePortal-Lösungen, hat erneut die Ausschreibung des KIT (Karlsruher Institut für Technologie) gewonnen. Wiederholt hat auch die Universität zu Köln das Karlsruher Unternehmen mit der Erweiterung der eProcurement-Portal-Funktionen und –leistungen für die Abwicklung von Software-Beschaffungsprozessen beauftragt. Damit beziehen beide Institutionen auch in Zukunft ihre Software über das eProcurement-Portal der asknet AG.

Einfacher und günstiger Bezug von Software-Lizenzen
Im Ausschreibungsverfahren haben die Karlsruher IT-Spezialisten zeigen können, dass ihre eProcurement-Portale optimal an die Prozesse und Strukturen von Bildungseinrichtungen angepasst sind. Die einfache Integration der asknet-Portale in bestehende Universitäts-Strukturen hat dem Karlsruher Unternehmen inzwischen eine marktführende Rolle bei eProcurement-Portalen im Bereich Forschung und Lehre eingebracht. Seit 1995 entwickelt und implementiert asknet Einkaufsportale für Softwareprodukte; mittlerweile zählt das Unternehmen 80 Prozent der deutschen Universitäten zu seinen Kunden.

Bereits zum 1. März 2013 verlängerte das KIT zum vierten Mal in Folge seinen Vertrag mit asknet um weitere zwei Jahre. Die Versorgung der Endnutzer mit Software-Produkten erfolgt dabei über ein Portal mit direktem Software-Download und Lizenzschlüsselübergabe sowie der automatischen Verarbeitung im ERP-System (SAP) des Großforschungsbereichs des KIT.

„Wir freuen uns sehr über den erneuten Gewinn der Ausschreibung des KIT sowie über die Beauftragung zur Erweiterung des eProcurement Portals der Universität zu Köln“, sagt Michael Konrad, CEO der asknet AG. „Wir wollen in Zukunft unsere Rolle als Marktführer im Bereich Forschung und Lehre ausbauen und uns als attraktiver und kompetenter Anbieter von eProcurement-Portalen auch in anderen Marktsegmenten positionieren.“

Mit der fortschreitenden Expansion in die Schweiz und nach Österreich sowie dem Schwerpunkt auf die Zielgruppe der Studierenden eröffnen sich dem Unternehmen attraktive Perspektiven, da viele Softwarehersteller Studierenden ihre Produkte zu Sonderkonditionen anbieten.
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