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Pressemitteilung BoxID: 739707 (NEWTRON GmbH)
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Bahnstreik: Wie die Wirtschaft jetzt die Nachschubprobleme löst

newtron bietet „Fallback“-System für logistische Engpässe im Güterverkehr

(PresseBox) (Dresden/Hamburg, ) Der erneute, vorerst unbefristete Bahnstreik führt auch in diesen Tagen wieder zu erheblichen Verspätungen und Einschränkungen in der Mobilität. Trotz Ersatzfahrplan drohen der Wirtschaft massive Produktionsausfälle wegen fehlenden Nachschubs. Deshalb verlagern Unternehmen, insbesondere aus der Stahlindustrie, dem Automobil- und dem Maschinenbau, die Versorgung jetzt von der Schiene auf die Straße, das Schiff oder Flugzeug. Um schnellstmöglich geeignete Dienstleister zu finden, die zu fairen Konditionen die Fracht übernehmen, tummeln sich die Betroffenen – vom KMU bis zum Großkonzern – verstärkt auf elektronischen Einkaufs- und Beschaffungsplattformen, um Bedarfe zu sammeln, freie Kapazitäten zu ermitteln, Auktionen anzuschieben und Ausschreibungen durchzuführen. Es zeichnet sich ab, dass diese internetbasierten Systeme in Zukunft eine zentrale Rolle spielen werden, um logistische Engpässe zu meistern und volkswirtschaftliche Folgeschäden zu vermeiden.

Die newtron AG in Hamburg/Dresden, führender Anbieter von elektronischen Lösungen zur Optimierung von Einkaufs- und Logistikprozessen, hat wegen des Bahnstreiks alle Hände voll zu tun. Sie verfügt über 15 Jahre Erfahrung sowohl in der Verhandlung von Logistikdienstleistungen als auch in der Ermittlung von Konditionen für definierte Relationen und Frachtmatrizen bis hin zu logistiknahen Dienstleistungen zum Beispiel für Ladungsträger, Kraftstoffe, Hebezeuge oder die Komplettabwicklung (Warehousing) – in einem Volumen von jährlich etwa einer Milliarde Euro. Mehr als 2.500 Frachtführer sind bei newtron registriert, etwa 1.500 Liefer-Aufträge werden per annum über die Plattform verhandelt, ergänzt um ca. 1.000 Frachtaufträge am Spotmarkt.

Das Procedere: Drei Schritte bis zum besten Angebot
„Wir identifizieren bei Bedarf als erstes geeignete Dienstleister aus unserem Portfolio via standardisierter Leistungsanfrage“, erklärt Holger Denke, Head of Consulting bei newtron. Das Fachwort dafür heißt „Request for Information“, kurz RFI. Denke: „Innerhalb kurzer Zeit liegen uns die Daten vor.“ Abgefragt werden unter anderem Leistungsfähigkeit, Fahrzeugbestand, Niederlassungen, Zertifikate. „Anschließend treten wir gemeinsam mit unseren Kunden mit den ausgewählten Anbietern in separate Verhandlungen, um für den konkreten Bedarf einen verbindlichen Preis einzuholen“, so Denke („Request for Quotation“, kurz RFQ). Hier werden bereits alle wichtigen Parameter offengelegt, beispielsweise die vollständigen Frachtmatrizen, definierte Relationen und Mengen, das gewünschte Verhältnis von Luftfracht, Seefracht und Straßengüterverkehr bis hin zum Outsourcing eines ganzen Logistikzentrums. Danach stellen sich die ins Auge gefassten Dienstleister dem Wettbewerb, etwa in Form einer Auktion, in der sich innerhalb einer gesetzten Frist der bestmögliche Geschäftspartner herauskristallisiert.

Vorausdenken: „Der nächste Streik oder Sturm kann kommen.“
„Damit sichert sich der Auftraggeber nicht nur attraktive Konditionen“, betont Denke, „sondern auch nachhaltig den schnellen Zugang zu geeigneten Dienstleistern, wenn es mal wieder eng wird. Denn die gespeicherten Ergebnisse der individuellen Vorverhandlungen lassen sich für künftige Bedarfsfälle erneut nutzen. Anders gesagt: Beim nächsten Streik oder Ausfall der Bahn wegen Sturmschäden weiß man dann schon, welche Dienstleister die Kapazitäten stemmen können und welche Alternativen es überhaupt gibt.“

Frachtenbörse – Spotmarktlösung – Ausschreibung – Anzeigenboard
Neben einer Frachtenbörse via Ausschreibung oder Auktion bietet newtron für die ad hoc-Überbrückung von logistischen Engpässen auch Spotmarktlösungen: von der Bedarfsmeldung über die Bedarfssammlung und -konsolidierung bis hin zur Vergabe und direkten Beauftragung des Frachtführers. Darüber hinaus lassen sich über die newtron-Plattform – auch kurzfristig – Ausschreibungen durchführen oder das neue Anzeigenboard nutzen, eine Art „Schwarzem Brett“ zur Bekanntmachung für Produkte und Dienstleistungen aller Art.

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Die newtron AG ist führender Anbieter von webbasierten Lösungen zur Optimierung der Geschäftsbeziehungen zwischen Lieferanten und einkaufenden Unternehmen. Aus einer Hand bietet newtron ein Portfolio von eProcurement, eSourcing, SRM, EDI und Services, wie Customer Service in 12 Sprachen und Consulting an. Mit erstklassigen und innovativen Produkten, mehr als 15 Jahren Prozesskompetenz seit der Gründung in 1998 und Standorten in Deutschland, Schweiz, USA, Südamerika und China, arbeitet newtron partnerschaftlich mit seinen Kunden zusammen, um die jeweils optimale Lösung für zunehmend wichtige Prozessverschlankungen bei höchsten Qualitäts- und Sicherheitsansprüchen zu schaffen. Die newtron AG betreut mehr als 1.000 einkaufende Unternehmen und 55.000 Lieferanten.
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