Unternehmensgründung mit Web 2.0

(PresseBox) ( München, )
Unternehmensgründungen im Internet sollten auf einer einfachen Idee beruhen. "Innovative Ideen müssen dabei weder kompliziert noch hochtrabend sein", schreibt Unternehmensberater Stefan Probst in einem Beitrag für das IT-Businessportal eWeek Europe. "Gerade besonders einfache Ideen, die in wenigen Augenblicken als »Elevator Pitch« klar und präzise weitergegeben werden können, führen mit höherer Wahrscheinlichkeit zu einem nachhaltigen Erfolg."

Die Geschäftsidee sollte dabei bewusst mit traditionellen Konventionen brechen und während einer ausgiebigen Reifephase ständig hinterfragt und verfeinert werden. Als Beispiel führt Probst die Entwicklung des freien Betriebssystems Linux an. Dessen Erfinder Linus Torvalds habe zusammen mit einem Posting zu seiner Vision zeitgleich wenige Zeilen Source Code im Alphastudium freigegeben und die Diskussion darüber gestartet. "In der Folge gab es fast täglich neue Releases. Innerhalb weniger Monate war die Idee bei vielen Universitäten bekannt und das System erlangte durch die Mithilfe vieler Entwickler, die das Potenzial erkannten, schnell eine kritische Größe." Heute sei Linux nicht mehr wegzudenken.

Die Möglichkeiten des "Mitmach-Web" sollten daher gezielt genutzt werden. Vielfältige Kommunikation über Idee, Entstehung und Werdegang helfe, um auch an anderen Stellen erwähnt und von Suchmaschinen auffindbar gelistet zu werden. So sorge zum Beispiel Twitter als Medium für besonders hoch bewertete Suchergebnisse bei Google.
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