Neuer Virenscannertest überrascht

Zwei Viren-Engines und trotzdem schnell - aber erst im zweiten Anlauf

(PresseBox) ( München, )
Durch die kombinierte Nutzung zweier Virentest-Maschinen verschiedener Hersteller erreicht das Programm GData InternetSecurity eine hohe Sicherheitsstufe. Im Test des Computerportals PC Professionell scannte diese doppelte Engine insgesamt 99,9 Prozent der Testdateien, wesentlich mehr als manch andere Antivirenlösung. Aus einem Test-Sample von 949 Viren schaffte GData nur eine Datei nicht.

Normalerweise blockiert Windows auch für Sicherheitsprogramme den Zugriff auf eine Vielzahl von Systemdateien, einmal eingedrungene Schädlinge können sich daher dort verstecken. GData InternetSecurity will dieses Problem mit einer startfähigen Programm-CD umgehen, die auf Debian-Linux beruht und eine grafische Oberfläche mitbringt. Das vorgesehene Signatur-Update funktionierte zwar nicht auf jedem Testrechner. Allerdings kann man mit einem zum Programm gehörigen Modul eine neue Linux-Boot-CD mit aktuellen Virensignaturen auch unter Windows brennen. Zudem kann das Virenschutzprogramm auch auf NTFS-Partitionen schreiben und Viren dort löschen.

Die Tester bemängelten allerdings die Scan-Geschwindigkeit beim ersten Scan von nur 6 MByte pro Sekunde. Dafür wurde das Wächter-Modul in der neuen Programmversion beschleunigt, es bremst die Systemleistung nur noch um 12 Prozent, wenn es auf höchste Geschwindigkeit eingestellt ist. Neue Technik zur Vermeidung von Redundanzen macht das System aber ab dem zweiten Festplatten-Scan bis zu fünf Mal schneller.
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