Licht und Schatten bei Palms iPhone-Killer

Das Palm Pre im Test
(PresseBox) ( München, )
Das als iPhone-Killer gehandelte Smartphone Palm Pre überzeugte im Test mit intelligenter und durchaus durchdachter Software. Hingegen offenbarte die Hardware Mängel wie eine scharfe Kante oder einen schwergängigen Akkudeckel. Zu diesem Fazit kommt das Computerportal Gizmodo.de nach einem einwöchigen umfangreichen Test des Geräts.

Nach Meinung der Experten hat Palms neue Software interessante Neuerungen, mit denen sie Android oder dem iPhone überlegen ist. Das Angleichen von Google- und Facebook-Kontakten funktioniert sehr gut, Musik und Videos laufen ohne Probleme.

Google Maps funktioniert besser als auf dem iPhone, Doc View und PDF öffnen ohne Probleme PDF- und Word-Dateien. Zwar ist ein Wecker vorhanden, es fehlt aber Stopp- und Weltzeit-Uhr. Die Foto-Anwendung funktioniert genauso wie auf dem iPhone, Bilder lassen sich direkt zu Facebook hochladen. Der Browser basiert auf Webkit und ist ebenfalls ziemlich identisch zu dem iPhone-Browser.

Als nachteilig stuften die Tester eine scharfe Kante am Gehäuse ein, die gegen die Handfläche reibt. Die Tastatur ist nichts für große Hände, aber gut genug für ein Smartphone. Das Tippen dagegen ist nicht unbedingt leicht auf dem Pre, vor allem weil das Gerät keine Autovervollständigung hat. Die echten Tasten sind etwa rund 30 Prozent kleiner als die virtuellen Keys auf dem iPhone.

Der ausführliche Test mit Video findet sich unter: http://www.gizmodo.de/...
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