Google-Browser kann sich nicht durchsetzen

(PresseBox) ( München, )
Nach der Anfangseuphorie hat sich der Marktanteil des neuen Google-Browsers Chrome zwischen lediglich 0,7 und 0,8 Prozent eingependelt. Das berichtet das Computerportal PC Professionell unter Berufung auf Untersuchungen des Marktforschungsunternehmens Net Applications. Kurz nach dem Start hatten zwar viele Nutzer Google Chrome heruntergeladen und so den Marktanteil auf 1,16 Prozent angehoben. Seither gewinnt die Anwendung kaum noch neue Nutzer und hat einen Teil der Anfangsinteressenten wieder verloren.

Nach Expertenmeinung könnte die Datenschutzdiskussion zu den Verlusten beigetragen haben. Nach dem Boom und den lobenden Tests für Chrome stand später die Sammelwut des Browsers im Mittelpunkt der Kritik. Nicht umsonst erschienen in kürzester Zeit entsprechende Tools wie Iron und Kill-ID. Andere Werkzeuge wie UnChrome anonymisieren die Daten zumindest.

Zum Vergleich: Der in Deutschland besonders intensiv genutzte alternative Browser Mozilla Firefox kommt auf über 30 Prozent Marktanteil, während der Internet Explorer von Microsoft noch immer den Markt dominiert.
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