Die coolste App für die WM 2018

Mit virtueller Fan-Schminke zeigen, für welches Land das Herz schlägt! snooot #fanfever macht´s per Face-Tracking möglich

snooot #fanfever (PresseBox) ( Hürth, )
Die coole App mit den drei ooo´s macht es WM-Fans jetzt noch leichter, Flagge zu zeigen. Denn mit snooot #fanfever können die Landesfarben der Lieblingsmannschaft ganz einfach virtuell über das eigene Gesicht gelegt werden. Hautfreundlich, umweltschonend und in Sekundenschnelle. Einfach mit der Kamerafunktion in der App ein Foto- oder Video-Selfie aufnehmen und die favorisierte Fanschminke – 35 Landesflaggen stehen zur Auswahl – anklicken. Die integrierte Gesichtserkennung passt die ausgewählte Maske direkt an die Mimik bzw. die eigenen Gesichtsbewegungen an. In Echtzeit! 1:0 für snooot #fanfever!

Die erstellten Fotos und Videos lassen sich aus der App heraus direkt teilen – per Messenger oder in den sozialen Netzwerken. So soll snooot #fanfever möglichst viele Fans begeistern und die WM mit jeder Menge kreativer Fotos und Videobotschaften auf den verschiedenen Plattformen zum Ereignis machen. Zum Social Media-Märchen!

Die App ist kostenlos für iPhone und iPad erhältlich, wobei die Video-Funktionalität kostenpflichtig freigeschaltet werden kann. Und auch damit kann die App einen schönen Treffer landen: Mit dem Erlös aus dem Projekt unterstützt die verantwortliche Agentur Neonred die Lukas Podolski Stiftung, die sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen Perspektiven für Freizeitgestaltung und Berufsleben bietet.

Die Agentur hofft natürlich wieder auf einen durchschlagenden Erfolg. Bereits zur WM 2006 hatte Neonred die Fußball-Fangemeinde begeistert. Mit dem Viralspot „WM Idiot“ wurden mehr als 20 Millionen Kontakte über Youtube und die Rückkopplung über verschiedene Medien wie RTL, WDR, Pro Sieben oder bild.de erreicht. 

Jetzt also snooot #fanfever. Die App hat die Agentur schon lange vor dem ersten Anpfiff in Russland ins Fußballfieber gestürzt. Das Mitarbeiter-Team, das bei Entwicklung und Umsetzung viel Spaß hatte, hofft nun auf schwindelerregend hohe Downloadzahlen. Das wäre dann natürlich auch „ein wunderbarer Showcase für Neonred“, so Anke Vermeulen, Mit-Gründerin und Geschäftsführerin der Agentur. „Uns war wichtig, eine neue Technologie wie Face-Tracking in einem praktischen Anwendungsfall darzustellen, der eine hohe Reichweite hat". Mit dem großen Potential des Backends möchte sich Neonred interessierten Unternehmen empfehlen, die eine Agentur für entsprechende Kampagnenumsetzungen suchen.
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