Fördermöglichkeiten für den Hausbau in Deutschland, Österreich und Italien

Fördermöglichkeiten beim Hausbau.
(PresseBox) ( Bruneck (BZ), )
Sanieren und nachhaltiges Bauen liegt nicht nur im Trend, sondern wird auch auf verschiedenen institutionellen Ebenen gefördert und unterstützt. Sowohl in Deutschland und Österreich als auch in Italien gibt es entsprechende Förder- und Subventionsprogramme. Diese können von Region zu Region unterschiedlich ausfallen, haben aber immer dasselbe Ziel: Eine nachhaltige und bessere Zukunft mit modernen Gebäuden – auch mit dem Konzept von myGEKKO1 .

In Deutschland fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen mit zinsgünstigen Krediten oder finanziellen Zuschüssen. Folgende Programme gibt es unter anderem von der KfW für Privatpersonen und Unternehmer:

Mit dem sogenannten „Kredit 159“ werden Modernisierungsmaßnahmen gefördert, die Ihr Zuhause oder Ihr Unternehmen barrierefrei, komfortabler oder einbruchsicherer machen. Mit dem Zuschuss 455-E erhalten Sie als Privatperson zudem bis zu 1.600,00 Euro für Maßnahmen zum Schutz vor Einbrüchen. myGEKKO bietet dafür ein ganzheitliches Konzept in Zusammenarbeit mit renommierten Herstellern. Von der Videosprechstelle über Sensoren an Tür- und Fensterrahmen bis hin zur Alarmanlage kann alles an myGEKKO angebunden werden.

Mit dem sogenannten „Kredit 151, 152“ erhalten Sie einen Förderkredit für die komplette Sanierung oder für einzelne energetische Maßnahmen. Dabei erhalten Sie bis zu 12.000,00 Euro für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder 50.000,00 Euro für Einzelmaßnahmen. Dieser Kredit gilt auch für den Kauf von saniertem Wohnraum. Zu den Einzelmaßnahmen zählen beispielsweise die Optimierung der Heizungsanlage oder die Erneuerung der Lüftungsanlage. Mit myGEKKO werden Sie zum Energiemanager Ihres Zuhauses oder Ihres Betriebssitzes. Das Konzept von myGEKKO vereint alle Gewerke und dadurch arbeiten wichtige Systeme wie die Heizung, Lüftung, Beleuchtung, Beschattung und Weitere Hand in Hand. Das sorgt für eine maximale Energieeinsparung und somit auch Kosteneinsparung.

Das Programm 430 bietet Privatperson zudem einen Zuschuss für die energieeffiziente Sanierung. Dabei erhalten Sie bis zu 48.000,00 Euro für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder 10.000,00 Euro für Einzelmaßnahmen. Voraussetzung für diesen Zuschuss ist die Einbindung eines Experten für Energieeffizienz.

Zusätzlich zur KfW fördert in Deutschland das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Seit 2020 gibt es das erweiterte Programm „Heizen mit erneuerbarer Energie“, das etliche Technologien sowie Anschaffungen fördert, welche das Gebäude energieeffizienter machen. Dazu zählen beispielsweise Wärmequellen wie eine Photovoltaikanlage sowie eine intelligente Gebäudeautomation wie das Konzept von myGEKKO, das zur Betriebsoptimierung und Energieeffizienzsteigerung dient.

In Österreich gibt es Förderungen seitens des Bundes und der einzelnen Bundesländer. Wohnbauförderungen unterliegen oftmals den Bundesländern und können dementsprechend unterschiedlich ausfallen. Ein Förderungsprogramm für Privatpersonen vom Bund ist zum Beispiel der „Raus aus dem Öl“-Bonus, der eine Heizumstellung auf eine klimafreundliche Technologie, wie eine Wärmepumpe, bis zu 5.000,00 Euro fördert. Auch wenn sich die Programme in den Bundesländern unterscheiden, so werden dennoch meist Maßnahmen im Bereich Sicherheit, Barrierefreiheit und Energieeffizienz gefördert. In Niederösterreich gibt es beispielsweise die Aktion „Sicheres Wohnen“, bei der Alarmanlagen und Sicherheitsmaßnahmen wie Sicherheitseingangstüren gefördert werden. Im Burgenland kann für Alarm- und Videoüberwachungsanlagen und  in Tirol werden die Photovoltaik- oder Solaranlage sowie jegliches einbruchshemmende Element wie Haus- und Wohnungstür oder Fenster gefördert.

In Italien gibt es auch Förderungen sowohl vom Land als auch vom Staat. Aktuell können Privatpersonen zum Beispiel um die staatliche Förderung „conto termico“ ansuchen, die den Einbau von Wärmepumpen, Solaranlagen und Biomasseanlagen fördert. Die Förderung für den Austausch der alter Heizanlage kann bis zu 65 Prozent betragen. Außerdem gibt es Landesförderungen für Energiesparmaßnahmen und den Einsatz erneuerbarer Energiequellen. Hierzu zählen beispielsweise der Einbau von Lüftungsanlagen, die energetische Sanierung einzelner Baueinheiten, der Einbau von Wärmepumpen oder thermischen Solar- und Photovoltaikanlagen. Außerdem gibt es Steuerabzüge für die Gebäudesanierung und energetische Sanierungsarbeiten.

Mit diesen finanziellen Unterstützungsprogrammen und dem Betriebssystem von myGEKKO erhalten Sie das bestmögliche Ergebnis: Zusammen entscheiden Sie sich für ein modernes, nachhaltiges und effizientes Gebäude. – heute und für die Zukunft.

Für detailliertere Informationen wenden Sie sich bitte an das zuständige Amt oder an Ihren Steuerberater.

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1 Hinweis: Der Einsatz von myGEKKO garantiert nicht den Anspruch auf die Förderungen. Nicht alle Förderungen sind kumulierbar.
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