JetMaster reinigt Klimaanlagen bei französischer Staatsbahn SNCF

mycon GmbH setzt JetMaster-Verfahren erfolgreich bei der Klimaanlagenreinigung in den Zügen der Société nationale des chemins de fer français (SNCF) ein

TGV auf dem Viadukt von Cize-Bolozon, ©davidgubler, fotolia (PresseBox) ( Bielefeld, )
Die französische Staatsbahn SNCF misst dem Thema nachhaltiges Umweltmanagement eine große Priorität bei. Es besteht ein hohes Interesse an Umweltschutz und Energiesparmaßnahmen, u.a wird intensiv an effektiven Maßnahmen für Wassermanagement und der verantwortliche Umgang mit Ressourcen gearbeitet. Das Unternehmen mycon konnte SNCF daher mit seinem ressourcenschonenden und umweltfreundlichen Reinigungsverfahren JetMaster für die Lamellenwärmetauscherreinigung bei Klimananlagen in Zügen überzeugen. JetMaster erfüllte hier durch das Reinigungsverfahren ohne Chemie nur mittels Druckluft mit geringen Mengen Zusatz von Klarwasser von Beginn an die grundsätzlichen Anforderungen.

Projektierung ging intensive Prüfung voraus
SNCF ist ein weltweit führendes Bahnunternehmen mit ca. 249.000 Mitarbeitern, welches nahezu den gesamten Bereich Schienenverkehr in Frankreich und Monaco abdeckt. U.a. betreibt die Bahngesellschaft den bekannten Hochgeschwindigkeitszug TGV. Zusätzlich ist das Unternehmen auch international tätig. Der erste Kontakt zwischen mycon und dem Reinigungsverfahren JetMaster und der SNCF kam durch eine Fachmesse für den Bahnbereich im 2012 zustande.

SNCF erhielt das erste JetMaster-Gerät zur Prüfung und Testphase dann Mitte 2014. Die Ingenieure von SNCF erarbeiteten daraufhin spezielle Zertifizierungsmaßnahmen für den Bahnbereich für JetMaster. mycon rüstete sein Verfahren dann speziell gemäß den Anforderungen der SNCF aus. Nach einer rund einjährigen Versuchsphase - zunächst in Paris und danach zusätzlich in Rennes und Villeneuve St. Georges- war SNCF von den Vorteilen und der Einsatzfähigkeit des JetMaster-Verfahrens im Bahnbereich überzeugt.

JetMaster reinigt Lamellenwärmetauscher effektiv, sauber und schnell auch im Bahnbereich. JetMaster hilft bei der Vermeidung von Leistungsreduzierungen oder nach dem Ausfall von Klimaanlagen. Die Wirkungsweise ist dem Einsatz eines Hochdruckreinigers mit Druckluft oder Wasser überlegen. Gerade beim Einsatz innerhalb der Züge ist zudem der geringe Wassereinsatz ab 0,20l pro Minute sehr effizient.

Sanfter Druck erzielt hohe Reinigungskraft
Die für die Reinigung von Lamellenwärmetauschern entwickelte Reinigungsmethode JetMaster arbeitet mit Druckluft und Kleinstmengen Wasser zwischen 0,2 - 0,75 Liter pro Minute. Durch die geringeren Wassermengen ist die Reinigungsmethode auch für sensible Bereiche geeignet. Da das Wasser zudem größtenteils als Aerosol anfällt, ist die Reinigung auch in Bereichen möglich, wo Wasser normalerweise einen Störfaktor bildet.

Die empfindlichen Lamellen werden durch die Reinigung nicht beschädigt. Es erfolgt nicht nur eine Oberflächenreinigung, sondern eine Reinigung in der gesamten Bautiefe. Selbst Lamellenwärmetauscher mit großer Bautiefe bis zu 840 mm kann der JetMaster reinigen. Ölige Verschmutzungen oder extreme Kalkablagerungen stellen dabei ebenfalls keine Probleme dar und können vollständig und ohne Beschädigungen entfernt werden.

Oliver Kipp, Geschäftsführer der mycon GmbH ergänzt: „Bei der Reinigung von Wärmetauschern, die sich auf oder unter dem Zug befinden, ist neben der hohen Reinigungswirkung auch die Staubbindung des JetMaster-Düsenstrahles ein wichtiger Faktor für den Bereich Arbeitsschutz.“

Regelmäßige Reinigung als Instandhaltungsmaßnahme
Die Verunreinigungen von Lamellenwärmetauschern bilden eine Schicht, die die Energieeffizienz erheblich reduziert und die Energiekosten dadurch schnell um 20% oder mehr steigen lässt. Zusätzlich führt die durch die Verschmutzungen entstehende Korrosion zu einer kürzeren Betriebslaufzeit der Geräte. Eine regelmäßige Reinigung bildet neben der Energieeinsparung eine vorbeugende Instandhaltungsmaßnahme.

Das JetMaster- Verfahren unterstützt SNCF ab sofort dabei, die im 2012 geschlossenen Ziele des 10-jährigen Aktionsplans zu erreichen, zu denen u.a. die Verringerung des Energieverbrauchs der Treibhausgasemissionen zählen.
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