Schiedsrichter-Skandal: myBet.com fordert Wettverbot für Unparteiische

myBet.com - das beste deutsche Wettangebot ("tomorrow", "Maxim"): Langfristig helfen nur Schutzmechanismen vor weiteren Skandalen dieser Art

(PresseBox) ( Hamburg, )
Wer Einfluss auf den Ausgang eines bestimmten Fußballspieles nehmen kann, darf nicht mehr wetten. Dies fordert myBet.com, das beste deutsche Wettangebot ("tomorrow", "Maxim"). Zu dem Personenkreis, welcher ein Spiel manipulieren könnte, gehören neben Schiedsrichtern jedoch auch Spieler und Funktionäre. "Langfristig brauchen wir Schutzmechanismen, mit denen solche Skandale, die einen beträchtlichen Imageschaden für die gesamte Sport- und Wettbranche bedeuten, von vorneherein verhindert werden", fordert myBet-Geschäftsführer Christopher Gauci. Zudem regt er an, ein Wettverbot für bestimmte Personen auf andere Sportarten auszuweiten, um auch diese besser vor Manipulation schützen zu können. Das Ziel der Wettbranche muss es dabei sein, dass die Wette als solche nicht in Verruf gerät, sondern der manipulierende Umgang mit ihr.

Alle Schiedsrichter unter einen Generalverdacht zu stellen, liegt myBet.com jedoch fern. "Bei dem Skandal handelt es sich um Einzelfälle. Die wenigen schwarzen Schafe müssen sanktioniert werden", fährt Gauci fort. Der 25 Jahre alte DFB-Schiedsrichter Robert Hoyzer aus Berlin steht unter dem dringenden Verdacht, mehrere von ihm geleitete Pokal-, Zweitliga- und Regionalligaspiele manipuliert zu haben, auf deren Ausgang er oder Mittelsmänner zuvor hohe Geldbeträge gewettet hatten. Laut "Hamburger Abendblatt" verdächtigt der DFB mindestens zwei weitere Unparteiische, durch Fehlentscheidungen Spiele beeinflusst zu haben.
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