Globale Supply Chain Krise: Wie der Coronavirus Lieferketten unterbricht – und was Unternehmen dagegen tun können

Redaktionsbeitrag auf EAS-MAG.digital

Globale Supply Chain Krise: Wie der Coronavirus Lieferketten unterbricht – und was Unternehmen dagegen tun können
(PresseBox) ( Garching, )
ERP-Hero, die Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware kooperierte mit dem Online-Nischenmagazin EAS-MAG.digital, um einen Redaktionsbeitrag zum Thema Supply Chain in der Corona-Krise zu erstellen. Durch das Virus unterbrochene Lieferketten und angehaltene Produktion sind ein globales Problem, gegen das Unternehmen aber vorgehen können. 

Durch die Ausbreitung des Coronavirus ist die weltweite Wirtschaft in eine Krise geraten – Supply Chains zerbrechen global – doch Unternehmen müssen nicht tatenlos zusehen. Wer schnell handelt und aus der aktuellen Krise lernt, löst nicht nur jetzt Probleme, sondern wird auch langfristig davon profitieren.

Der Coronavirus SARS-Cov-2 hat die Welt weiterhin fest im Griff. Seit Monaten leidet auch die Wirtschaft unter den Folgen. Trotz sinkenden Infektionszahlen in China und auch anderen Ländern – wo der Virus erstmals identifiziert wurde – ist eine Entspannung der Situation nicht in Sicht. Experten warnen vor den langfristigen Schäden an der Weltwirtschaft. Jetzt ist es die Aufgabe von Unternehmen, sich mit Lösungsmöglichkeiten auseinanderzusetzen und Maßnahmen zu ergreifen, die das Ausmaß einer solchen Krise jetzt und in Zukunft eindämmen können.

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Über den Autor:

Moritz Braun arbeitet als Online Redakteur bei w2media (ein Geschäftsbereich der mwbsc GmbH). Für das EAS-MAG korrigiert, schreibt und kuratiert er Beiträge. Er studiert seit 2017 in München an der Ludwigs-Maximilians-Universität Geschichte im Hauptfach sowie Antike und Orient im Nebenfach.  
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