MT Technologies gab dem AI:TRAIL quattro eine Form

copyright AUDI (PresseBox) ( Ingolstadt, )
Mit dem AI:TRAIL quattro wird auf der IAA die vierte Konzeptstudie von Audi vorgestellt - und das ist nicht nur für den Autobauer ein weiterer Schritt in Richtung Mobilität der Zukunft, sondern auch für MT Technologies. Der Ingolstädter Modellbauer war maßgeblich an dem Entstehungsprozess des Vision Cars beteiligt: vom virtuellen Entwurf bis hin zum fertigen Claymodell.

Die beiden Unternehmen sind bereits ein eingespieltes Team: Seit 70 Jahren setzt Audi auf MT Technologies, wenn es um das Design und den Modellbau von Konzeptfahrzeugen geht. Die letzte erfolgreiche Zusammenarbeit zeigte sich bei der Designumsetzung des Audi AI:ME, der auf der Auto Shanghai 2019 präsentiert wurde. Mit der Premiere des AI:TRAIL quattro komplettiert die Marke mit den vier Ringen das Quartett visionärer Automobile.

Bereits im Spätsommer 2018 begannen Rainer Leppmeier, Leiter Modellbau, und sein 20-köpfiges Team, den Designvorgaben von Audi eine Form zu geben. Bei diesem Vision Car gab es keine Vorlage, sondern vielmehr hohe Ansprüche an das sogenannte „Package“, also die Summe aus zukunftsweisendem Design, einem großzügigen Innenraum sowie der darin zu platzierenden Technik. „Im gesamten Gestaltungsprozess kommt es darauf an, Visionen sicht- und begreifbar zu machen“, so Leppmeier.

Um der bloßen Idee eines visionären Offroaders die richtige Form zu geben, braucht es neben der nötigen Kreativität und der perfekten Abstimmung mit dem Auftraggeber vor allem langjährige Erfahrung in der Designumsetzung und im Modellbau. MT Technologies bringt all diese Fähigkeiten mit und ist nicht zuletzt deshalb seit vielen Jahren ein starker Partner deutscher Autobauer. Geschäftsführer Josef Pfister setzt dabei auch auf eine enge Kommunikation: „Einer Vision Gesicht und Charakter mit auf den Weg zu geben, setzt voraus, dass sich die Partner im Designprozess blind verstehen“.

Der AI:TRAIL quattro gibt die Richtung vor: MT Technologies wird zukünftig Modelle als „One-Stop-Shop“-Partner ausliefern – also von der Idee über das virtuelle Design bis hin zum Showcar. Des Weiteren kann das Unternehmen, durch die jüngste Zugehörigkeit zu der Ayala Corporation Industrial Group, Erstausrüster über den gesamten Produktionsentwicklungsprozess bis zur Serienproduktion weltweit mit funktionalen Komponenten beliefern. Damit wird MT Technologies auch in Zukunft für Großprojekte der Automobilindustrie gerüstet sein.
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