Industrie 4.0 konkret

Schritt für Schritt in Richtung Zukunft

MPDV-Anwendervortrag über HYDRA bei Playmobil am 06.04.2016 auf dem Automatisierungstreff in Böblingen (PresseBox) ( Mosbach, )
Auch wenn Industrie 4.0 längst nicht bis ins letzte Detail ausdefiniert ist, machen sich immer mehr Fertigungsunternehmen auf den Weg dorthin. Wie dieser Weg aussehen kann und welche Unterstützung ein Manufacturing Execution System (MES) dabei leistet, zeigt MPDV praxisnah beim Automatisierungstreff 2016 vom 05. bis 07. April 2016 in Böblingen.

Warum ein Manufacturing Execution System (MES) ein geeignetes Werkzeug ist, um den ersten Schritt in Richtung Industrie 4.0 zu tun, liegt auf der Hand: Es erfasst in Echtzeit alle wichtigen Daten im Shopfloor und bildet daraus aussagekräftige Kennzahlen – eine transparente Fabrik. Dies ermöglicht eine Überwachung und Optimierung der Produktionsprozesse. Wie das in der Praxis funktioniert, erfahren interessierte Fertigungsunternehmen unter anderem bei einem Workshop verschiedener MES-Anbieter und -Anwender am 06. April 2016 im Rahmen des diesjährigen Automatisierungstreffs. MPDV berichtet vom erfolgreichen Einsatz der MES-Lösung HYDRA beim Kunststoffverarbeiter geobra Brandstätter (Playmobil). Weitere Informationen und Anmeldung unter http://www.automatisierungstreff.com/.  

Schrittweise zur Industrie 4.0

Die „transparente Fabrik“ ist die erste und somit für viele Unternehmen auch wichtigste Stufe auf dem Weg zur Industrie 4.0. Sie beschreibt die Digitalisierung von Produktionsprozessen. Weitere Stufen der von MPDV vorgeschlagenen Vorgehensweise sind „reaktionsfähige Fabrik“ – was die Verwendung der erfassten Daten zur flexiblen Planung und Steuerung der Fertigung beinhaltet, „selbstregelnde Fabrik“ – erste Prozesse organisieren sich auf Basis der verfügbaren Daten dezentral selbst – und „funktional vernetzte Fabrik“. Letzteres meint eine flexible Korrelation von Daten unterschiedlicher Quellen, um daraus neue Erkenntnisse zu gewinnen, die wiederum zu mehr Effizienz in der Produktion führen. Mehr zum vorgeschlagenen Stufenmodell erfahren interessierte Fertigungsunternehmen auch im kommenden Whitepaper „Industrie 4.0 konkret“, welches in Kürze bei MPDV angefordert werden kann: http:\\mpdv.info/piwpi40konkret.

Zukunftskonzept MES 4.0 umsetzen

Auch das Motto der diesjährigen Hannover Messe „Integrated Industry – Discover Solutions!“ deutet an, dass es an der Zeit ist, Lösungen auf den Markt zu bringen. Basierend auf den Erkenntnissen aus dem Zukunftskonzept MES 4.0 (www.mes40.de) präsentieren die MES-Experten von MPDV mit „Industrie 4.0 konkret“ den Migrationspfad vom Heute ins Morgen. Auch Unternehmen, die noch nicht vollends im Heute angekommen sind, können mit dem neuen Leitfaden ihren Weg in Richtung Industrie 4.0 beginnen, ohne dabei den Anschluss zu verlieren. Besuchen Sie uns auf der Hannover Messe im April 2016 in Halle 7 am Stand A12.

Manufacturing Execution Systeme (MES) machen die Produktionsprozesse effizienter und steigern dadurch die Wettbewerbsfähigkeit von Fertigungsunternehmen. Mit den MES-Lösungen von MPDV sind Unternehmen in der Lage, alle Produktions-, Qualitäts- und Personaldaten, die entlang der Wertschöpfungskette entstehen, zu erfassen, auszuwerten und quasi in Echtzeit anzuzeigen. Die verantwortlichen Mitarbeiter werden in die Lage versetzt, im Produktionsalltag kurzfristig auf ungeplante Ereignisse reagieren und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Dazu stehen viele praxiserprobte Funktionen zur Verfügung, zu denen zum Beispiel auch ein leistungsfähiger Leitstand zur Fertigungssteuerung gehört. Darüber hinaus sind umfangreiche Auswertungen verfügbar, die u.a. den Aufbau individueller Kennzahlensysteme unterstützen und die eine ideale Basis für kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) sind.
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