Die Visitenkarte als Schlüssel zum Geschäftserfolg

Acht goldene Regeln für den richtigen Einsatz von Visitenkarten

Kleines Format, große Wirkung: Visitenkarten von MOO (PresseBox) ( London, )
In Zeiten von Email, Internet und Onlinegeschäften haben sich die Kommunikations- und Umgangsformen im Geschäftsleben grundlegend geändert. Eines zählt jedoch nach wie vor zu den wichtigsten Faktoren, wenn es um den Austausch von Kontaktdaten und einem nachhaltigen Eindruck geht: die Visitenkarte. Mit dem richtigen Design, den relevanten Informationen und der entsprechenden Einsatzweise können Visitenkarten den entscheidenden Schlüssel zum Geschäftserfolg bieten. Der kreative Online-Druckspezialist MOO (www.moo.com/de) ist mit seinem Produkt-Angebot sowie einer sehr aktiven Community von Nutzern und Unterstützern der definitive Spezialist, wenn es um die richtige Gestaltung und Einsatzweise von Visitenkarten im Geschäftsleben geht.

Als Experte bei der Erstellung, dem Design und dem Druck von Visitenkarten gibt MOO acht Tipps, die nicht nur Start-Ups, sondern auch etablierte Unternehmen berücksichtigen sollten:

1. Ziele zeigen! Visualisieren Sie, was Sie mit Ihrem Unternehmen erreichen wollen: Viele Fluglinien zeigen nicht ihre Flugzeuge, sondern den blauen Himmel oder Menschen im Urlaub. Machen Sie das auch: Wählen Sie Bilder, auf denen das Ergebnis ihrer Dienstleistungen oder Arbeiten sichtbar ist – das können durchaus auch Ihre eigenen Bilder sein. Somit erkennen sich Ihre Kunden viel eher.

2. Vielfalt zeigen! Fotografen machen Hochzeitsbilder. Oder Portraitaufnahmen. Oder Landschaftsbilder. Oder Kunstbilder. Oder alles zusammen. Mit der Printfinity Technologie von MOO kann jede Visitenkarte mit einem anderen Motiv bedruckt werden und somit die Verschiedenartigkeit Ihres Angebotes ausdrücken. So entsteht ein ganzer Produktkatalog in Visitenkarten- oder MiniCard-Format.

3. Zeigen Sie Format! Es muss nicht immer die Standard-Visitenkartengröße sein – wer auffallen und in Erinnerung bleiben will, kann zum Beispiel das Mini-Format von MOO wählen.

4. Freiheit! Geben Sie der Individualität Ihrer Mitarbeiter Freiraum: Ein gutes Unternehmen ist mehr als die Summe seiner Teile. Jeder Mitarbeiter trägt mit seiner Persönlichkeit zum Erfolg bei – warum sollte dies nicht auch sichtbar sein? Das einfachste Unterscheidungsmerkmal kann dabei schon die Wahl einer individuellen Hintergrundfarbe auf der Datenseite der Visitenkarte sein.

5. Bescheidenheit! Beschränken Sie sich auf die Kontaktinformationen, unter denen Sie tatsächlich erreichbar sind. Wenn Ihr Geschäft hauptsächlich über das Internet stattfindet, sind Fax- oder Postfachnummern ebenso überflüssig wie Straßen- oder Ortsangaben.

6. Seien Sie virtuell! Heutzutage sind nicht nur Emailadresse oder Telefonnummer entscheidend, sondern auch Ihre Online-Erreichbarkeit in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Xing etc. Immer mehr setzen sich auch die 2D-Codes durch, welche Ihr Geschäftspartner nur mit seinem Smartphone einlesen muss, um sofort zu Ihrer Online-Präsenz zu gelangen.

7. Seien Sie freigiebig! Kreative Visitenkarten müssen nicht teuer sein – MOO ist das beste Beispiel dafür. Also verteilen Sie die Karten an so viele Menschen wie möglich. Denn damit machen Sie Werbung in eigener Sache.

8. „Auf den letzten Drücker“ ist okay! Viele Druckanbieter haben lange Produktionszeiträume. Für dynamische Unternehmen, die sich kurzfristig entscheiden, ist das natürlich nicht akzeptabel. MOO beispielsweise bietet daher die Möglichkeit des Rush-Printing – hier wird in der Hälfte der Zeit gedruckt. Und Unternehmen bekommen so viel früher als sonst ihre Visitenkarten.

Wer kreative Anregungen für die Gestaltung seiner eigenen Visitenkarten oder MiniCards sucht, findet auf http://uk.moo.com/... zahlreiche Informationen, Hinweise und Erfahrungsberichte anderer MOO-Nutzer.

Leser, die MOO ausprobieren möchten, können sich unter http://moo.com/link/h5uf ein kostenloses Testpaket mit 10 Visitenkarten bestellen.
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