Ganztägig steht in Nürnberg das Thema „Process eXcellence -Leistungsstarke Entwicklungsprozesse mit Methode“ auf dem Programm. Zu Trends in der Datenmodellierung, zu passgenauen Vorgehensweisen bei Anwendung der international standardisierten Unified Modeling Language und zum Umgang mit Anforderungen aus der Einbindung von Software in technische Umgebungen soll der Besucher aus einer Vielzahl von Anwenderpräsentationen und Fachvorträgen Schlussfolgerungen für seine eigene Entwicklungspraxis ziehen können.
Besondere Anregungen können die Teilnehmer vom CIO der Bundesagentur für Arbeit, Klaus Vitt, vom Experten für Softwareentwicklungswerkzeuge des Automobilzulieferers Leopold Kostal, Olaf Huckfeldt, von der Leiterin des Kompetenzzentrum für Modellierung und Testen am Berliner Fraunhofer Institut FOKUS, Prof. Dr. Ina Schieferdecker, und vom international renommierten Computerexperten Dr. Horst Zuse erwarten.
MID Gesellschafter und Geschäftsführer Wolfgang Dietrich unterstreicht: „Wir wollen die Konferenzteilnehmer unterstützen, in ihrer Geschäftsumgebung für die Softwareentwicklung als ein ingenieurmäßig handhabbares Projekt zu werben. Deshalb zeigen wir aus verschiedenen Perspektiven, wie ein modellbasiertes Vorgehen zur größtmöglichen Konsistenz zwischen fachlichen Anforderungen an eine neue Software und deren umfassender IT-Umsetzung führt.“
Das Unternehmen wird im Rahmen der Anwenderkonferenz einen Ausblick auf die nächste Version der Modellierungsplattform Innovator geben. Kürzlich gab es bereits bekannt, mit Innovator nicht allein die Java Eclipse Umgebung zu unterstützen, sondern jetzt auch die.NET Welt. Ebenfalls wurde angekündigt, dass im Innovator seit August Ergebnisse der Geschäftsprozessmodellierung aus ARIS erkannt und so auf UML 2.1 Modellen abgebildet werden können.