Welche internationale Konfliktlage erwartet Joe Biden?

Welche internationale Konfliktlage erwartet Joe Biden?
(PresseBox) ( Karlsruhe, )
MBI’s aktuelle Daten informieren zur politischen Bedrohungslage und unterstützen Unternehmen dabei, Risiken für Standort-, Logistik- und Investitionssicherheit frühzeitig zu erkennen und zielgerichtete Anpassungsstrategien zu entwickeln.

Ob die USA unter Joe Biden wieder verstärkt die Rolle eines „Weltpolizisten“ wahrnehmen wird ist derzeit unklar – nationale und internationale Krisen gibt es jedoch mehr als genug. Mit dem Analysetool MBI CONIAS für globale politische Konflikte durchleuchtet die Michael Bauer International GmbH kontinuierlich die Datenlage zur politischen Bedrohungslage.

Insgesamt beobachtet MBI CONIAS knapp 800 politische, gewaltsame und nicht gewaltsame Konflikte, wovon ganze 50 als Krieg geführt werden. Weitere 330 Konflikte werden als Krise eingestuft, was bedeutet, dass in diesen Konflikten Gewalt mindestens angedroht oder bereits in begrenztem Umfang angewendet wird. Politische Instabilität stellt ein unmittelbares und komplexes Risiko für unternehmerisches Handeln dar. Sie verursacht Unsicherheit und kann bei weiterem Bestehen oder sogar Eskalation, neben dem Verlust von Menschenleben, auch zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden bei allen Handelspartnern führen.

MBI CONIAS – Analysetool für globale politische Konflikte

Für diese Fälle bietet das Analysetool MBI CONIAS verschiedene Instrumente an, um das Schadensrisiko entsprechend zu beurteilen. MBI Chief Data Scientist für politische Risiken, Herr Dr. Nicolas Schwank, sagt: „Unsere Zeitreihenanalysen zeigen uns deutlich, welche Staaten und welche Regionen besonders gefährdet sind und wo deshalb jetzt von Unternehmerseite gehandelt werden muss.“

Im Vergleich zu 2016, als Donald Trump die Regierungsgeschäfte übernahm, ist aktuell die höhere Anzahl zwischenstaatlicher Konflikte auffällig.  Hier scheint der Rückzug der Trump-Administration Lücken in der internationalen Sicherheitsarchitektur zu hinterlassen, in die andere Staaten vorrücken wollen. Herr Dr. Nicolas Schwank erklärt: „Mit einiger Sorge beobachten wir insbesondere das Verhalten der Türkei und Chinas. Beide Staaten zeigen stark expansives Verhalten, das in den letzten Monaten für etliche militärische Zwischenfällen gesorgt hat, über die in den Medien wegen anderer Themen kaum berichtet wurde.“

Mit Daten von MBI CONIAS sind monatlich aktualisierte, politische Risikodaten für die gesamte Welt erhältlich, mit denen Risiken politischer Gewalt wirksam entgegentreten werden kann.

Formate
Für Geographische Informationssysteme (GIS) bietet MBI die Risikodaten zusammen mit den entsprechenden geographischen Gebietsgrenzen in den Formaten .shp (ESRI), .tab (MapInfo) und MIF/MID an. Standard-Datenformate sind Tab delimited file (TXT), Access database (MDB) und Excel (xls). Weitere Formate sind auf Anfrage erhältlich.

Informationen zu MBI CONIAS-Daten erhalten Interessenten unter https://www.mbi-geodata.com/de/kontakt-mbi/
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