Justiz an der Belastungsgrenze? Steigender Bedarf für IT-Forensik

Die aktuell laufenden EncroChat-Verfahren bringen durch die enormen Datenmengen viele Strafverfolgungsbehörden an ihre Belastungsgrenzen. Der Bedarf nach speziellen IT-Forensik-Lösungen, wie von der mh Service GmbH entwickelt, steigt somit stetig.

Mobiles IT-Forensik Labor der Firma mh Service LabCube, ermöglicht wochenlang unabhängiges Arbeiten im Feld genau wie im HQ
(PresseBox) ( Kandel, )
Im Jahr 2020 gelang es Ermittlern, den Kryptodienst EncroChat zu entschlüsseln und somit tausende Drogen- und Waffenhändler zu enttarnen. Obwohl dieser Schlag gegen die organisierte Kriminalität als großer Erfolg zu verbuchen ist, steigt dadurch die Belastung für die ohnehin schon stark beanspruchten Strafkammern enorm. Bereits in den vergangenen Jahren hatten Justiz und Behörden mit Rückstaus bei IT-forensischen Ermittlungen zu kämpfen. Mehr als 2700 Ermittlungsverfahren mit Unmengen an Daten sind nun schlagartig hinzugekommen. Für deren Auswertung benötigt man nicht nur die passenden Systeme, sondern auch ausgebildetes Personal.

Ein Lieferant solcher Systeme ist die mh Service GmbH, einer der führenden Anbieter und Lieferanten von Produkten und Dienstleistungen rund um die IT-Forensik. Das Unternehmen ist seit fast 30 Jahren auf die IT-forensische Untersuchung digitaler Geräte spezialisiert und das einzige europäische Unternehmen mit eigener forensischer Hardwareentwicklung und -fertigung. Da nicht nur die Strafverfolgungsbehörden mit der immer weiter ansteigenden Menge an Daten und Kommunikationskanälen zu kämpfen haben, greifen auch immer mehr Unternehmen auf die professionelle und gerichtsverwertbare Analyse und die speziell entwickelte IT-Forensik-Hardware der mh Service zurück.
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