Erfolgreich trotz Corona-Pandemie - wie können Online-Shops sich in der Krise anpassen?

Wie können Online-Shops sich der Corona-Krise anpassen? (PresseBox) ( Damme, )
COVID-19 hält die Welt in Atem. Auch Deutschland ist inzwischen stark von den Einschränkungen und Auswirkungen der Pandemie betroffen. Dies gilt für Privatpersonen ebenso wie für Unternehmen – auch im Online-Bereich. Doch wie können beispielsweise Online-Shops angemessen auf die aktuelle Krisensituation reagieren?

Klicks trotz Krisenzeiten?

Dr. Sebastian Decker ist Trainer der Google Zukunftswerkstatt, Inhaber der Agentur Marketing für Gewinner und Digitalstratege. Als Experte für Online-Marketing Google Ads und Analytics unterstützt er seit mehreren Jahren Shop-Besitzer durch Workshops und Online-Kurse dabei, das volle Potential ihres Geschäfts auszuschöpfen. Zudem gibt der Experte in seinem Podcast, DOKTOR SHOP, direkt umsetzbare und mundgerecht präsentierte Erfolgsrezepte weiter, die dabei helfen, gezielt kaufinteressierte Menschen zu erreichen und diese in Käufer umzuwandeln.

Um Online-Shops auch während der Corona-Pandemie zu unterstützen, hat Dr. Decker zwei besondere Folgen für Shop-Betreiber produziert: Im Zentrum der zwölften Episode von DOKTOR SHOP stehen Tipps, Tricks und Antworten auf die Fragen: Welche Social Media Maßnahmen können und sollten in der aktuellen Situation umgesetzt werden? Wie kann man Posts kreativ und angemessen gestalten? Welche Produkte sollten jetzt überhaupt noch beworben werden und welche besser nicht? Gemeinsam mit Content-Creator und Social-Media-Experte Markus Nolde geht Sebastian Decker diesen Fragen auf den Grund.

Die dreizehnte Folge hingegen dreht sich um die Folgen von Corona für Dr. Decker persönlich und seine Agentur Marketing für Gewinner.

Was sich bei Google über Corona erfahren lässt

Durch die Ankunft des Virus in Europa haben sich auch die Google-Suchen zum Thema COVID-19 verstärkt. Was sich daraus ablesen lässt hat Dr. Decker für die Serie „Was googelt Deutschland“ des Senders Radio Westfalica analysiert – mit teilweise überraschenden Ergebnissen.

So hat sich die Anzahl der Suchanfragen von ca. 100.000 im Januar auf etwa 2.000.000 im März erhöht. Laut dem Experten interessiert die Menschen dabei am häufigsten, welche Symptome Corona hervorruft, an welchen Orten das Virus auftritt und wo Live-Ticker oder Übersichtskarten zum Thema zu finden sind. Aber auch die Anfragen zu dem Stichwort „Corona-Hysterie“ sind seit Beginn des Jahres stark angestiegen. „Viele Menschen glauben offenbar weiterhin, dass es völlig übertrieben ist, wie auf diese Krise reagiert wird.“, so Dr. Decker.

Des Weiteren lässt sich an den Suchanfragen auch ablesen, in welchen Regionen Corona auftritt. „Anhand des Suchvolumens lässt sich einfach herausfinden: wo sind Menschen krank? Die interessiertesten Bundesländer (Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg) sind auch gleichzeitig die mit den meisten Infizierten – ein Phänomen, was sich ebenfalls jährlich bei der Grippewelle beobachten lässt.“, erklärt Dr. Decker.

Das insgesamt sehr hohe Suchvolumen zum Thema Corona hat den Experten überrascht. Eine ähnlich große Anzahl an Google-Suchen wird durch die deutsche Bevölkerung sonst nur zum Thema Fußballweltmeisterschaft generiert. Nicht einmal die Finanz- oder Flüchtlingskrise erreichten so viele Suchanfragen. Die siebthäufigste Suche ist übrigens „Corona + Katzen“ – die Menschen in Deutschland sorgen sich offensichtlich auch darum, ob ihre Haustiere sich mit dem Virus infizieren oder dieses übertragen können.
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