Metropolregion Rhein-Neckar im Blick

Interessiert an der gemeinschaftlichen Entwicklung der Metropolregion Rhein-Neckar: Mitglieder des Vorstands des ZMRN e.V. mit den Gästen (im Vordergrund): Dr. Michael Meister, Winfried Hermann und Alexander Schweitzer. Quelle: ZMRN e.V.
(PresseBox) ( Mannheim, )
  • Dr. Michael Meister, Winfried Hermann und Alexander Schweitzer zu Gast bei der Klausur des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar
  • Politiker loben Arbeit der gemeinschaftlichen Regionalentwicklung in Rhein-Neckar
Im Hermannshof in Weinheim kam der Vorstand des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar (ZMRN e.V.) zu seiner jährlichen Klausurtagung zusammen. Im Mittelpunkt der Tagung stand die Diskussion von Zukunftsthemen, bei denen die Region ihre Spitzenposition weiter ausbauen wird. Mit dabei waren auch in diesem Jahr hochkarätige Politiker aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und Ministerien der Länder Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

„Die Metropolregion Rhein-Neckar gestaltet bereits heute die großen Themen der Zukunft wie ‚Neue Mobilität‘, ‚Neue Energien‘ oder Digitalisierung der öffentlichen Infrastrukturen mit“, eröffnete Dr. Tilman Krauch, Vorsitzender des ZMRN, die Tagung. Er betonte die entscheidende Rolle der Region als Nahtstelle zwischen aktuellen Herausforderungen und Lösungen, welche von Expert:innen aus der Region angegangen werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir erneut anlässlich unserer jährlichen Vorstandsklausur hochrangige Gäste aus der Bundes- und Landespolitik begrüßen dürfen. Wir haben mit unserer Arbeit und Ergebnissen anscheinend die richtigen Schwerpunkte gesetzt und somit das Interesse geweckt. Wir werden also gesehen und schätzen die gute Zusammenarbeit mit den Bundes- und Landesministerien“, unterstrich Stefan Dallinger, Vorsitzender des Verbands Region Rhein-Neckar und stellvertretender Vorsitzender des ZMRN.

Gäste der Klausurtagung waren:
  • Dr. Michael Meister, MdB (CDU). Der gebürtige Lorscher ist seit 2018 Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung.
  • Winfried Hermann, MdL (B‘90/Die Grünen), seit 2011 Verkehrsminister in Baden-Württemberg
  • Alexander Schweitzer, MdL (SPD). Der gebürtige Landauer ist seit Mai 2021 Minister für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung in Rheinland-Pfalz
Alle drei Politiker hoben die Bedeutung der Regionalentwicklung an der Schnittstelle der drei Bundesländer hervor.

Der Parlamentarische Staatssekretär Michael Meister zeigte sich von den vorgestellten Aktivitäten in Rhein-Neckar beeindruckt: „Die Entwicklung neuer Technologien bis zur Marktreife ist zentraler Baustein für einen nachhaltigen Wohlstand in Deutschland. Innovationsräume im größeren Maßstab – etwa in Metropolregionen – könnten hierbei eine wichtige Funktion einnehmen, um dieses Ziel voranzutreiben. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt hierbei vielfältig mit seiner Förderung von Innovationen und der Vernetzung von regionalen sowie internationalen Akteuren.“

Verkehrsminister Winfried Hermann betonte, dass in der Region Rhein-Neckar erstmals drei Bundesländer an einem Mobilitätspakt beteiligt sind. „Unser Modell aus Baden-Württemberg zeigt, dass gemeinsames und abgestimmtes Handeln von Politik, Verwaltung und Wirtschaft schneller zu trag- und umsetzungsfähigen Lösungen für die Verkehrsprobleme in einer Wirtschaftsregion führt, ohne dabei die Klimaschutzziele aus dem Blick zu verlieren. Diese vernetzte Betrachtung aller Verkehrsträger zugunsten klimagerechter Mobilität gilt es nun auch in der Metropolregion Rhein-Neckar konkret anzugehen und sichtbar werden zu lassen“, sagte er bei der Tagung.

Alexander Schweitzer unterstrich die Bedeutung Rhein-Neckars als Modellraum für Digitalisierung. „Rhein-Neckar gehört hier zu den bundesweiten Vorreitern. Hier wird konsequent daran gearbeitet, Digitalisierung mit bundesweiter Perspektive voran zu treiben“. Ein Beispiel hierfür sei das gemeinsame Projekt des Landes Rheinland-Pfalz mit dem Land Hessen zur Digitalisierung von Breitband-Genehmigungsverfahren im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes. 

Zum Ende der Klausur sagte Dr. Tilman Krauch: „Die gute Zusammenarbeit auf allen Ebenen möchten wir in Zukunft noch stärker pflegen und ausbauen.“
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