Meister oder Studium – Warum nicht jeder studieren sollte

Mit Meister und Betriebswirt zum Bachelor und Master

Screenshot MeisterAkademie Graf Blog (PresseBox) ( Dortmund, )
Die MeisterAkademie Graf setzt sich dafür ein, dass mehr Schüler sich gegen das Studium entscheiden und den praxisorientierten nicht-akademischen Bildungsweg gehen. Wir möchten über die verschiedenen Bildungsmöglichkeiten aufklären und so dafür sorgen, dass der Fachkräftemangel in der Industrie deutlich zurück geht.

In zu vielen Köpfen ist noch immer verankert, dass man unbedingt studieren muss, um später beruflich erfolgreich zu sein. Selbst dann, wenn man schon in der Schule gemerkt hat, dass theoretisches Lernen eigentlich nicht zu den eigenen Stärken zählt. Die Vorteile einer nicht-akademischen Karriere sind zum einen die tägliche Praxis im Beruf und zum anderen die deutlich kürzere Zeit bis zum erreichen des Master-Niveaus. Wer nach der Schule eine Ausbildung beginnt und abschließt, kann danach die Meister oder Fachwirt-Weiterbildung gestartet werden. Im DQR (Deutscher Qualifikationsrahmen) ist der Meisterbrief und der Fachwirt mit einem Bachelor-Abschluss gleichgestellt. Nach der Weiterbildung zum Geprüften Betriebswirt IHK wird sogar das Niveau 7 erreicht, das mit einem Master an einer Universität gleichgestellt ist. Im besten Fall werden für den Meister/Fachwirt und den Betriebswirt im Vollzeit-Kurs nur 1 Jahr benötigt. Ein Bachelorstudium mit anschließendem Master-Abschluss würde 10 Semester Regelstudienzeit und damit 5 Jahre dauern. Zudem kann das Studium erst nach einem Abitur begonnen werden. Eine Ausbildung ist dagegen bereits nach dem Schulabschluss der 10. Klasse möglich.

Derzeit schreiben viele Abiturienten ihre Abschlussarbeiten und sind auf der Suche nach ihrem individuellen Weg zur erfolgreichen Karriere. Die MeisterAkademie Graf wünscht sich, dass viele von ihnen sich für eine Karriere im Handwerk oder der Industrie entscheiden. Die Entscheidung dieser jungen Menschen und der nachfolgenden Generationen ist entscheidend für die Zukunft des Industriestandorts Deutschland.
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