Hygiene im Focus des Spültechnikherstellers MEIKO

Hygiene muss in erster Linie sicher sein

Kommunikation zwischen Mensch und Maschine ist möglich
(PresseBox) ( Offenburg, )
Meiko bietet den Anwendern von Spülautomaten in der Profiküche eine bisher nicht gekannte Hygienesicherheit. Dazu wurde ein einzigartiges elektronisches Managementsystem entwickelt, dessen Kernstück ein innovatives Steuerungskonzept ist. Warum und wie erklärt Dietmar Zapf, als Prokurist bei Meiko in Offenburg: „ Bei Investitionen zur Anschaffung von der Großküche benötigter Geräte steht in der Bewertungsmatrix Hygienesicherheit an oberster Stelle. Es hat sich nämlich herumgesprochen, dass Sparmaßnahmen am falschen Ende sehr teuer werden können. Das oft vergessene Produkthaftungsgesetz sieht Schadenersatz bis zu einer Höhe von etwa achtzig Millionen Euro in dem Fall vor, dass Menschen beispielsweise an einer Salmonellenvergiftung erkranken und schlimmstenfalls sterben. Sollte die Küche sich als Ausgangspunkt der Epidemie erweisen, befindet sich dann nicht der Betrieb, sondern der jeweils diensthabende Küchenverantwortliche in der Haftung. Persönliche Umsicht und die Möglichkeit durch unterstützende Technik für absolute Hygienesicherheit zu sorgen, bieten den einzigen Schutz vor dem möglichen Exitus.“

Einfache Kommunikation mit Spülautomaten
Kernstück des innovativen Hygienemanagements von Meiko ist ein intelligentes Steuerungskonzept der Geschirrspültransportautomaten, das unter der Bezeichnung „M–Commander InVision“ gehandelt wird. Dank dieses integrierten Hygienemanagements kann jeder Küchenleiter die Abläufe in der Spülmaschine über einen Bildschirm zu jeder Zeit – auch rund um die Uhr verfolgen. Dietmar Zapf: „ Eine lückenlose Dokumentation der Arbeitsabläufe eines Transportautomaten und die Möglichkeit eines sofortigen Eingriffs bei Abweichungen von der Norm macht Hygiene so sicher wie noch nie. Die Norm DIN 10510 „Lebensmittelhygiene Gewerbliches Geschirrspülen mit Mehrtank – Transportgeschirrspülmaschinen“ schreibt die wesentlichen Referenzwerte vor. Zu denen gehört, dass die Transportgeschwindigkeit einer Maschine derartig eingestellt sein muss, dass während des Spülvorgangs für das Spülgut eine Kontaktzeit von mindestens zwei Minuten erreicht wird. Maschinen, die dieses Kontaktzeiten nicht erreichen, arbeiten in jedem Fall nicht normenkonform und stellen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar.“

Hygienesicherheit ist kein Wiederspruch zur Wirtschaftlichkeit
Auch das erklärt Dietmar Zapf und zwar am Beispiel eines Korbtransportautomaten: „ Unsere Automaten sind derart gesteuert, dass ihnen nur dann Frischwasser zugeführt wird, wenn sich auch wirklich Spülgut im Bereich der Spülzone befindet. Ähnlich verhält es sich mit dem Energiebedarf: er wird entsprechend der jeweiligen Belastung des Automaten mit Geschirr, automatisch den einzelnen Funktionszonen in der notwendigen Größenordnung zugeführt. Diese Energieregelung- bzw. Umverteilung ist prozessorientiert und dem jeweiligen Betriebszustand der Maschine angepasst (Start des Automaten, Hauptspülbetrieb, Standby-Funktion, Trocknung des Spülgutes)“.

Nicht unerwähnt will Meiko sein großes Angebot an Serviceleistungen lassen. Im Rahmen eines umfangreichen Dienstleistungsangebotes haben Meiko-Kunden beispielsweise Gewährleistungs-ansprüche von zwei bzw. fünf Jahren. Noch einmal Dietmar Zapf: „ Da gibt es keine Schlupflöcher, mittels derer wir uns aus der Verantwortung gegenüber unseren Kunden entziehen könnten- und auch nicht wollen !!“
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