Wirtschaftlich und sehr kompakt

Die MUP-Präzisions-Draht-Potentiometer von MEGATRON für Bedienpanels und einfache Sensoranwendungen

Die kompakten MUP-Drahtpotentiometer von MEGATRON eignen sich besonders für die Sollwertvorgabe in Bedienpanels (PresseBox) ( Putzbrunn, )
Die MUP-Singleturn-Drahtpotentiometer von MEGATRON bieten Anwendern drei Vorteile: Sie sind wirtschaftlich, sehr kompakt und werden auf Wunsch individuell an die Applikation angepasst. Mit diesen Eigenschaften eignen sich die Potentiometer ideal für die Sollwertvorgabe in Bedienpanels.

Das Präzisionspotentiometer mit radialen Lötkontakten zeichnet sich durch einen Gehäuse-Durchmesser von 22 mm und eine Gehäuse-Tiefe von gerade einmal
8,6 mm aus. Es eignet sich besonders für den Einsatz in Anwendungen mit geringer Einbautiefe, wie z. B. in Bedienpanels zur Sollwertvorgabe. Bei den Standard-Potentiometer-Ausführungen kann zwischen zwei elektrisch wirksamen Drehwinkeln von 270°/±5°oder 320°/±5° mit mechanischem Endstopp gewählt werden. Über die Ø6 mm-Antriebswelle und die Zentralbefestigung (Bushing) wird das Drahtpotentiometer an die Applikation angebunden. Dabei ist die Lebensdauer des MUP-Drahtpotentiometers mit >400.000 Wellenumdrehungen für Bedienpanels in der Regel mehr als ausreichend. Auch die Linearitätstoleranz mit bis zu ±0,5% sowie die Auflösung von z. B. 0,4° @ R = 5kOhm und 320° Drehwinkel sind bemerkenswert.

Das MUP-Drahtpotentiometer bietet eine Fülle an Standardoptionen für die jeweilige Anforderung der Applikation. Möglich ist unter anderem eine frontseitige Wellenabdichtung und eine rückseitige Welle, eine Mittenanzapfung sowie eine Tandem- oder Mehrgang-Ausführung. Um eine sichere und präzise Bedienung mit angenehmer Haptik zu gewährleisten, werden die Drahtpotentiometer auf Anfrage mit einem speziellen Betriebsdrehmoment (z. B. 2-3 Ncm @ Raumtemperatur) ausgerüstet. Darüber hinaus sind spezielle elektrische und mechanische Drehwinkel, besondere Widerstands- und Linearitätstoleranzen oder Sonderformen der Welle erhältlich.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Energieeffizienz von hochohmigen Potentiometern in batteriebetriebenen Applikationen. Potentiometer sind meist sparsamer im Leistungsverbrauch als andere Sensortechnologien. Zusätzlich lässt sich das Drahtpotentiometer in Rheostatbeschaltung betreiben, wenn es die Applikation erfordert. Die Spannungsteilerschaltung ist dennoch zu empfehlen, da sie robust gegen parasitäre Widerstände zwischen Widerstandselement und Schleifer ist.
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