MEDIQON - Klinik-Stresstest - Strategie für die Zukunft

Bertelsmann Studie – 4.5 Millionen ambulante Fälle – erstmalig deutschlandweit simuliert

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(PresseBox) ( Hannover, )
Die Covid-19-Krise hat für den Krankenhausmarkt eines klargemacht: Nichts wird mehr so sein wie früher. Sprach man in den vergangenen Jahren über stetiges, jedoch verhaltenes Wachstum mit Steigerungen von 1,5% bis 2 % im Krankenhausmarkt, wird man dies in Zukunft nicht mehr tun können.

Leistungen werden sich verschieben, neuartige Gesundheitsversorger werden entstehen. Getrieben durch massive Gesetzesinitiativen und den Digitalisierungsbeschleuniger COVID-19.

Ein wesentlicher Punkt in dieser Diskussion sind die so genannten „ambulant-sensitiven Krankheiten (ASK)“. Hierbei handelt es sich um Krankheiten, die derzeit in Krankenhäusern behandelt werden, jedoch eigentlich durch Fach- und Hausärzte zu einem großen Teil ambulant versorgt werden könnten. Die Bertelsmann Studie hatte diesen Bereich durchleuchtet und hierzu aktuelle Studien im europäischen Vergleich herangezogen.

MEDIQON visualisiert im aktuellen Klinik-Stresstest diesen Teil der Studie und kommt zu folgendem Ergebnis: 666 Krankenhäuser könnten es in Zukunft finanziell schwer haben, da der Anteil an ASK mehr als 25% ihrer behandelten Fälle sind. Gerade die Kostenträger, auch stark mitgenommen in der COVID-19 Krise, werden versuchen diesen Bereich aus dem Krankenhausmarkt herauszubrechen.

Jetzt stellt sich die Frage: Haben wir überhaupt ausreichend ambulante Strukturen, um diese möglichen 4,5 Millionen Fälle zu versorgen? MEDIQON wird in der nächsten Klinik-Stresstest Folge genau dieser und weiteren wichtigen Fragen nachgehen.
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