Update für die Visualisierung und Analyse von BACnet-Netzwerken

Mit der aktuellen Version BACeye 2.0 erhalten BACnet- Anwender einfachen Zugriff auf BACnet-Geräte, deren Objekte und Eigenschaften

BACeye_2_Grafik.png (PresseBox) ( Krefeld, )
Um Installationen auf Basis des BACnet-Kommunikationsprotokolls professionell in Betrieb zu nehmen und zu bedienen, wird das Tool BACeye von MBS in seiner neuesten Version um wesentliche Funktionen erweitert. Der BACnet Explorer BACeye 2.0 unterstützt jetzt BACnet Protokoll Revision 14. Mit der erweiterten Watchlist können aktuelle Werte und deren Änderung angezeigt sowie Properties protokolliert werden, die Historie lässt sich exportieren.

Darüber hinaus bietet die Visualisierungs- und Analysesoftware nun Gerätemanagement-Funktionen und eine Aufzeichnung der BACnet-Kommunikation in Paketprotokolle. Diese Funktion ermöglicht den Mitschnitt der gelesenen und geschriebenen Werte. Die Paketlogs können im Anschluss mit einer entsprechenden Software (wireshark) visualisiert werden. Des Weiteren erfüllt BACeye 2.0 die Anforderungen der B-OWS (BACnet-Operator Workstation). „Mit diesem Software-Update erhalten BACnet-Anwender eine wesentliche Unterstützung, wenn es um Visualisierung, Analyse und Überwachung ihrer BACnet-Netzwerke geht“, resümiert Nils-Gunnar Fritz, COO der Krefelder MBS GmbH.

Features für Dokumentation und Übersichtlichkeit
Um den Informationsaustausch zu dokumentieren, lassen sich mit BACeye 2.0 unter anderem EDE-Dateien (sogenannte BACnet-Datenpunktlisten) erzeugen sowie Trendlogdaten auslesen, grafisch darstellen und exportieren. Ebenso können Zeitschaltpläne übersichtlich dargestellt und verändert werden.

Damit die Anwender von diesen Funktionen unmittelbar profitieren können, wird den MBS BACnet Gateways eine spezielle BACeye-Lizenz als USB-Karte beigelegt. Dies ermöglicht den uneingeschränkten Zugriff auf MBS-Geräte. „Dieses Update ist nicht nur für unsere Bestandskunden von unmittelbarem Nutzen“, meint Fritz. „Auch für Neukunden wird das führende Werkzeug für die Gebäudeautomation damit zu einem attraktiven Tool.“
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