MBS GmbH ergänzt ihre BACnet-Universal-Router mit BACnet Secure Connect

Für optimale Sicherheit in der Gebäudeautomation: UBR-01 | Mk II und UBR-02 unterstützen die BACnet Revision 22

UBR-01 | Mk II
(PresseBox) ( Krefeld, )
Die innovative Sicherheitsinfrastruktur Secure Connect (SC) des herstellerübergreifenden Kommunikationsstandards BACnet wird nun von den Universal-BACnet-Routern (UBR) der Krefelder MBS GmbH unterstützt. „Unsere bewährten Netzwerkrouter weisen weiterhin alle Merkmale auf, die unsere Kunden schätzen“, erläutert Nils-Gunnar Fritz, Geschäftsführer der MBS GmbH. „Mit BACnet/SC auf Basis der Revision 22 kommt nun eine neue Konfiguration hinzu, die Liegenschaftsbetreibern den Umstieg auf mehr Anlagensicherheit erleichtert.“

Für den Umstieg gerüstet

Die beiden Geräte erhielten den neuen Data Link Layer BACnet/SC. Ihr Webinterface wurde dafür angepasst und bietet jetzt eine andere Gliederung, die zusätzliche Seiten für die geschützte Kommunikation umfasst – etwa für den Datenaustausch zwischen einzelnen Geräten, für die Verschlüsselung und für die dafür notwendigen Zertifikate. Die bisherigen Features bleiben bestehen, sodass Daten auch weiterhin mit BACnet MS/TP, BACnet/IP und BACnet Ethernet geroutet werden können.

Beide Produkte enthalten nun die aktuelle BACnet-Revision 22, die Standards für den Aufbau einer sicheren Gebäudeautomation enthält. Gleichzeitig sind sie abwärtskompatibel angelegt, sodass die in einer Automatisierungsanlage bereits vorhandene BACnet-Ausrüstung mit den neuen Universal-BACnet-Routern kommunizieren kann. Damit ist für Zukunftsfähigkeit ebenso gesorgt wie für Investitionssicherheit.

Infrastrukturen schützen

„BACnet/SC ist für die Gebäudeautomation das Gebot der Stunde“, unterstreicht Fritz, der auch in der BACnet Interest Group Europe (BIG-EU) mitarbeitet. Der globale Trend zu mehr Netzwerksicherheit werde zukünftig auch für BACnet-Anwender zu strengeren Vorgaben führen. Das Zusammenwachsen mit der Informationstechnologie, Cloud-basierte Anwendungen sowie die Sicherheitsvorgaben der Bundesregierung und der europäischen Kommission wirkten hier als Innovationstreiber. Fritz: „Mit unseren Produkten und Dienstleistungen setzen wir uns konsequent dafür ein, Gebäudeautomationsanlagen Schritt für Schritt und state-of-the-art sicherer zu machen.“
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