Auf dem Weg zu einer nachhaltigen digitalen Infrastruktur für anspruchsvolle Werkstoffe in Luftfahrt- und Automobilindustrie

Otto Fuchs implementiert die nächste Generation Werkstoffdatenbank

Luftfahrtkomponenten aus Nickel-Superlegierungen, Titan und Aluminium
(PresseBox) ( Wuppertal, )
Die Otto Fuchs KG in Meinerzhagen ist ein weltweit führender Anbieter von Schmiedeteilen für die Luftfahrt- und Automobilindustrie. Überlegene Werkstofftechnologie ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor um innovative Lösungen für Komponenten aus Nickel-Superlegierungen, Titan und Aluminium zu entwickeln. Dabei sind Werkstoffsimulation und Werkstoffdatenbanken unverzichtbare Elemente der IT-Infrastruktur und deshalb bei Otto Fuchs schon seit langem im produktiven Einsatz.

Obwohl ein Wechsel der Datenbankinfrastruktur mit Risiken und Aufwänden verknüpft ist, hat sich Otto Fuchs im Frühjahr 2021 aufgrund von Funktions- und Kostenvorteilen für einen Systemwechsel entschieden. Vom etablierten Altsystem wurde zum deutlich flexibleren EDA®-Werkstoffinformationssystem der Matplus GmbH gewechselt.

Das neue System unterstützt eine Reihe von Anwendungsfällen wie beispielsweise:

- Zugriff auf Werkstoffdaten aus über 100 Jahren Erfahrung

- Standortübergreifende Zusammenarbeit mit Laboren und Kunden

- die Integration der Werkstoffdaten in die IT-Infrastruktur (SAP)

- Integriertes Labordatenmanagement für anspruchsvolle Werkstoffprüfungen

- Integrierte Funktionalität für die Modellbildung und flexible Schnittstellen zu CAD/CAE-Systemen

- Unterstützung für ICME-Berechnungen mit JMatPro®

- bessere Nutzbarkeit der MMPDS-Datenbank mit Auslegungsdaten für Luftfahrtwerkstoffen

„Nach einer umfangreichen Evaluierungsphase haben wir uns entschieden, unsere bestehende Infrastruktur für Werkstoffinformationen auf Matplus EDA® aufzurüsten. Die Migration unserer Bestandsdaten konnte in kurzer Zeit abgeschlossen werden und wir profitieren nun von erweiterten Möglichkeiten bei reduzierten Kosten“, bestätigt Thomas Witulski, Leiter Material und Prozesse bei Otto Fuchs.

Uwe Diekmann, Geschäftsführer der Matplus GmbH, fügt hinzu: „EDA ist viel mehr als ein Datenspeicher für Werkstoffdaten – dies ist besonders für die Anwender bei anspruchsvollen Kunden wie Otto Fuchs ein Mehrwert.“
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