Wie schwere Entscheidungen leichter fallen

Wie schwere Entscheidungen leichter fallen / © Fotolia/Sergey Nivens (PresseBox) ( Frankfurt, )
Kündigen oder bleiben, München oder Berlin, verzeihen oder trennen? Es gibt immer wieder Momente, in denen man sich entscheiden muss und seinem Leben damit mit ziemlicher Sicherheit eine ganz neue Richtung gibt – entweder hin zum Erfolg oder eben auch nicht. Was hilft dabei, Entscheidungen leichter zu treffen?

Loslassen für den persönlichen Erfolg

Wer schnell und sicher Entscheidungen treffen kann, wird als selbstbewusst, zielgerichtet und konsequent wahrgenommen. Das wirkt sich sowohl im Berufsleben als auch privat positiv aus und trägt wesentlich zum persönlichen Erfolg bei. Hinzu kommt, dass viele sich oft unglücklich und blockiert fühlen, weil sie sich einfach nicht entscheiden können – ob am Arbeitsplatz, am Wohnort oder in einer Beziehung. Dies wiederum führt dazu, dass diese Menschen weniger erfolgreich sind und quasi auf der Stelle treten.

Warum tun sich viele mit Entscheidungen so schwer?
Die meisten Menschen lieben ihre Gewohnheiten und schaffen es einfach nicht, diese loszulassen. Nur wenn Sie bereit sind, Ihre Komfortzone zu verlassen und unbekanntes Terrain zu betreten, finden Sie auch wirklich alle Lösungsmöglichkeiten und können dann zwischen ihnen wählen.

Klare Kriterien sowie Vor- und Nachteile auflisten

Es ist allerdings nicht notwendig, für eine gute Entscheidung allzu viele Informationen zu sammeln. Das kann sogar eher verwirren und den Entscheidungsprozess behindern. Wichtiger ist, wenige, wirklich wichtige Kriterien klar zu definieren – zum Beispiel was unbedingt notwendig ist und was es auf keinen Fall sein soll. Außerdem sollte ein fester Zeitpunkt gesetzt werden, an dem man sich dann auch wirklich entscheidet.

Auch die gute alte Pro- und Contra-Liste kann hier sehr hilfreich sein. Dort vermerken Sie für jede Alternative die Vor- und Nachteile. Überlegen sollten Sie zudem, welche Auswirkungen die verschiedenen Entscheidungen auf das eigene Leben haben – sowohl kurzfristig als auch längerfristig.

Auf Gefühl UND Verstand hören

Keinesfalls außer Acht lassen bei der Entscheidungsfindung sollten Sie Ihr erstes Gefühl, denn das hat mit Ihrer praktischen Lebenserfahrung zu tun. Alles, was in Ihrem Leben passiert ist, wird im Gehirn abgespeichert und in entscheidenden Situationen mit der Gefühlsebene im limbischen System abgeglichen. In wenigen Sekunden werden dabei abgefragt und eingeschätzt, welche Situation es schon einmal gab und wie gut oder schlecht diese verlaufen ist.

Im Zusammenhang mit Erfahrungen kann natürlich auch der Verstand zum Einsatz kommen. Überlegen Sie, wie viele Entscheidungen Sie bereits im Leben getroffen haben. Mit ziemlicher Sicherheit erkennen Sie dabei, dass Sie auch aus vermeintlich schlechten Entscheidungen noch etwas lernen konnten oder Ihnen neue Möglichkeiten offenstanden. Diese Erkenntnisse nimmt Ihnen die Angst davor, sich zu entscheiden.

Verantwortung übernehmen statt bereuen

Der wichtigste Punkt zuletzt: Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihre Entscheidung. Es gibt vermutlich keine perfekte Lösung und so, wie Sie sich entschieden haben, ist es gut. Wer ständig alle Für und Wider im Kopf herumwälzt, dem fällt eine Entscheidung wesentlich schwerer.

Am Spruch Die Dinge, die man falsch gemacht hat, bereut man nicht so sehr wie die, die man gar nicht erst versucht hat sei ganz viel Wahres dran. Daran sollten Sie bei Ihrer nächsten Entscheidungsfindung unbedingt denken.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.