Hilfe für Mosambik - MAPAL spendet 11.500 Euro

MAPAL spendet für Mosambik:  v. li.: Dr. Jochen Kress (Geschäftsführender Gesellschafter MAPAL), Dr. Dieter Kress (Honorary Chairman MAPAL), Siegfried Lingel (Honorargeneralkonsul und Präsident der Deutsch-Mosambikanischen Gesellschaft), Thilo Rentschler (Oberbürgermeister der Stadt Aalen), Frank Khöber (Betriebsratsvorsitzender MAPAL) (PresseBox) ( Aalen, )
Mit großer Anteilnahme und dem Wunsch zu helfen, reagiert MAPAL auf die Naturkatastrophe in Mosambik. Mitte März zerstörte der Wirbelsturm „Idai“ die Hafenstadt Beira mit rund 500.000 Einwohnern. Viele Menschen verloren ihr Leben, Hunderttausende ihr Zuhause und ihre Existenz. „Es ist eine furchtbare Tragödie und sie trifft eines der ärmsten Länder der Erde“, zeigt sich Dr. Jochen Kress, Geschäftsführender Gesellschafter von MAPAL, betroffen und fügt an: „Wir fühlen mit dem Land und seinen Bewohnern und sehen es als eine Pflicht und Selbstverständlichkeit, einen Beitrag für die notleidenden Menschen zu leisten.“

Dr. Jochen Kress überreichte Anfang April gemeinsam mit seinem Vater Dr. Dieter Kress einen Spendenscheck über 10.000 Euro an Siegfried Lingel, den Präsidenten der Deutsch-Mosambikanischen Gesellschaft. Die Mitarbeiter von MAPAL engagieren sich ebenfalls und spenden 1.500 Euro, die der Betriebsratsvorsitzende Frank Khöber übergab.

MAPAL pflegt freundschaftliche Kontakte zu Mosambik und seiner Küstenstadt Vilankulo. Das Unternehmen hat in dem ostafrikanischen Land bereits mehrere Schul- und Ausbildungsprojekte auf den Weg gebracht. Die Verbindungen waren im Zuge der vor einem Jahr geknüpften Städtefreundschaft zwischen dem baden-württembergischen Aalen, dem Stammsitz von MAPAL, und Vilankulo entstanden. Angebahnt wurde die Städtefreundschaft durch die Deutsch-Mosambikanische Gesellschaft und ihren Präsidenten, dem ebenfalls aus Aalen stammenden Honorargeneralkonsul Siegfried Lingel. Die Gesellschaft ist unter anderem an der medizinischen Fakultät der Katholischen Universität in Beira engagiert. Die Gebäude der Universität, in denen auch ein Gesundheitszentrum untergebracht war, wurden bei dem Wirbelsturm größtenteils zerstört. Sie sollen nun mit Hilfe von Spenden schnellstmöglich wiederaufgebaut werden.

 
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