Keine Chance dem gefährlichen Feinstaub

Neue Innenraumfilter für den freien Ersatzteilmarkt

Innenraumfilter von MANN-FILTER
(PresseBox) ( Ludwigsburg, )
"Feinstaub ist der Luftschadstoff, der die Gesundheit der Menschen in Europa am stärksten beeinträchtigt", warnt die Europäische Umweltagentur. Auch die neuesten Daten des Umweltbundesamtes zur Feinstaubbelastung in Deutschland und den daraus entstehenden Gefahren sind alarmierend. Im Straßenverkehr gilt es folglich, die Insassen von Personenkraftwagen, Nutzfahrzeugen und Bussen vor verschmutzter Außenluft zu schützen. Der Filterhersteller MANN+HUMMEL hat deshalb eine neue Generation von Innenraumfiltern entwickelt, die selbst kleinste und damit besonders gesundheitsgefährdende Partikel nahezu vollständig abscheiden. Unter der Marke MANN-FILTER bietet das Unternehmen die modernen Feinstaubfilter auch für den freien Ersatzteilmarkt an.

Jedes Jahr sterben in Deutschland im Durchschnitt etwa 47.000 Menschen vorzeitig infolge zu hoher Feinstaubbelastung, warnt das Umweltbundesamt (UBA) aufgrund eigener Berechnungen. Die Luftverschmutzung führe zu akuten Atemwegserkrankungen, Herz-Lungen-Erkrankungen oder Lungenkrebs, so die Behörde. "Der Feinstaub-Grenzwert wurde zwar nur an rund 3 Prozent aller Messstationen überschritten. Das scheint gering, spiegelt aber die tatsächliche Gesundheitsbelastung der Bevölkerung durch Feinstaub nicht wider, gerade wenn man an die deutlich strengeren Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO denkt", sagte UBA-Vizepräsident Thomas Holzmann. Die WHO rät bei Feinstaub schon lange zu weitaus strengeren Grenzwerten als von der EU festgelegt. Der Richtwert der WHO für Partikel kleiner als 10 Mikrometer (PM10) wurde 2013 an fast 51 Prozent aller Messstationen in Deutschland überschritten, so die aktuellen UBA-Daten.

Je kleiner, desto gefährlicher für die Gesundheit

Feinstaub - englisch Particulate Matter (PM) - sind winzige Teilchen in der Luft, die nicht sofort zu Boden sinken, sondern eine Zeitlang in der Atmosphäre schweben. Sie entstehen zum Beispiel durch Bremsen- oder Reifenabrieb im Straßenverkehr oder beim Heizen von Wohnhäusern. Je kleiner die Partikel, desto gesundheitsschädlicher sind sie. "Kleine Partikel dringen nämlich tiefer in die Atemwege ein als größere. Dadurch gelangen sie in Bereiche, von wo sie beim Ausatmen nicht wieder ausgeschieden werden", erklärt das UBA. Partikel, deren aerodynamischer Durchmesser weniger als 2,5 Mikrometer beträgt (PM2,5), können also tief in die Lunge eindringen. Die ultrafeinen unter ihnen gelangen über die Lungenbläschen sogar in den Blutkreislauf.

Schutz der Fahrzeuginsassen durch Feinstaubfilter von MANN-FILTER

Die aktuellen Erkenntnisse über die Gesundheitsgefahren von Feinstaub nimmt der weltweite Marktführer in Filtration, MANN+HUMMEL, sehr ernst. Zum Schutz von Fahrzeuginsassen hat das Unternehmen Innenraumfilter entwickelt, die mit hochabscheidenden Filtermedien der neuesten Generation ausgestattet sind. Zu den zahlreichen Innenraumfiltern die Feinstaub zuverlässig zurückhalten zählen zum Beispiel der Kombifilter "CUK 26 009" sowie der Partikelfilter "CU 26 009", welcher je nach Fahrzeugmodell alternativ zum Einsatz kommen kann. Der Filtrationsexperte liefert den Kombi- und den Partikelfilter in Serie beispielsweise für den neuen VW Golf VII und zukünftig weitere Modelle, die auf der Plattform des Modularen Querbaukastens (MQB) gefertigt werden. Für den unabhängigen Ersatzteilmarkt bietet MANN-FILTER sowohl den Partikel- als auch den Kombifilter in Erstausrüstungsqualität an.

Das Lüftungssystem eines Fahrzeugs zieht wie ein Staubsauger die verschmutzte Außenluft an. Etwa 540.000 Liter gelangen stündlich ins Wageninnere. Die gründliche Reinigung der Außenluft durch einen Innenraumfilter ist deshalb für die Gesundheit der Fahrzeuginsassen unerlässlich. Das gilt besonders für Vielfahrer, Allergiker und mitfahrende Kinder. Innenraumfilter der neuesten Generation von MANN-FILTER reinigen die angesaugte Luft besonders gründlich. Feinste und damit besonders gesundheitsschädliche Partikel mit einem Durchmesser von 1,0 Mikrometer scheidet beispielsweise der Partikelfilter "CU 26 009" vollständig ab, der Kombifilter "CUK 26 009" zu 99 Prozent. Zum Vergleich: Diese Teilchen sind bis zu 70 mal kleiner als ein menschliches Haar. Während Partikelfilter feste Teilchen wie Feinstaub oder Pollen zurückhalten, schalten Kombifilter mit Hilfe einer Aktivkohleschicht außerdem schädliche Gase wie Ozon oder Benzol und unangenehme Gerüche aus. Das Aufrüsten mit einem Kombifilter ist in der Regel problemlos möglich.

Im Laufe des Gebrauchs setzt sich das Filtermedium jedoch langsam zu. Für eine einwandfreie Luftreinigung sollte der Innenraumfilter deshalb einmal jährlich oder spätestens alle 15.000 Kilometer gewechselt werden.

Innenraumfilter von MANN-FILTER Feinstaub im Größenvergleich
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