Mit Sicherheit mehr Sicherheit - mit dem MLT 3000 von MAHA

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(PresseBox) ( Haldenwang, )
Welche Änderungen sich an der zum 01.01.2017 in Kraft tretenden „Scheinwerfer-Prüfrichtlinie“ auch noch ergeben sollten – mit dem Einstellgerät MLT 3000 von MAHA können Werkstätten und Prüforganisationen dank modernster Messtechnik auch in jedem Fall gesetzeskonform Scheinwerferuntersuchungen im Rahmen der HU durchführen. 
 
Seit knapp zwei Jahren steht fest, was viele längst für nötig hielten: Ab dem 1. Januar 2017 gilt die neue HU-Scheinwerferprüfrichtlinie verbindlich. Damit gibt der Gesetzgeber detailliert vor, wie Prüfung und Justage der immer komplexer gewordenen Beleuchtungssysteme an Fahrzeugen vorgenommen werden müssen, insbesondere auch die Beschaffenheit des Prüfplatzes. Denn damit wird ein elementares Ziel verfolgt: die Sicherheit auf den Straßen zu verbessern. Betrachtet man beispielsweise die Ergebnisse der Lichttestwochen 2014/2015, so stellt man nämlich mit Erschrecken fest, dass knapp jedes dritte Fahrzeug einen Mangel an der Beleuchtung aufweist. Von zu hoch eingestellten Scheinwerfern, die den Gegenverkehr blenden bis hin zu beinahe „blinden“ Fahrzeugen geht eine große Gefährdung für die Verkehrsteilnehmer aus.

Falsch eingestellte Scheinwerfer zu identifizieren bzw. zu korrigieren ist eine bedeutende Aufgabe der Werkstätten und Prüforganisationen, um für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen. MAHA liefert hierfür mit dem MLT 3000 eine innovative Technologie, denn das Gerät erfasst das Abbild der Scheinwerfer mithilfe einer Hochleistungs-CMOS-Kamera und digitalisiert die Ergebnisse exakt. Innerhalb von Sekundenbruchteilen wertet ein leistungsfähiger Mikroprozessor beispielsweise die Hell-Dunkel-Grenze aus, zeigt deren Verlauf auf dem Farbdisplay an und stellt zugleich in Echtzeit den Bezug zu länder- oder herstellerspezifischen Vorgaben her. Dank des praktischen,
optionalen Schienensystems ist die Ausrichtung des Geräts zur Fahrzeuglängsachse nur einmalig nötig – dies ist komfortabel und spart Zeit.

Doch nun zum Highlight des MLT 3000: die Selbstnivellierungsfunktion des Geräts gleicht Bodenunebenheiten aus. Ein Lagesensor erfasst den Neigungswinkel des Geräts und die Software gleicht eventuelle Abweichungen zur Horizontalen bei der Berechnung der Scheinwerferlage automatisch aus. Dieser Aspekt ist ein wesentlicher Bestandteil der neuen Richtlinie und die Funktion des MLT 3000 somit von besonders hoher Bedeutung, da Bodenunebenheiten von bereits wenigen Millimetern einen großen Einfluss auf die Scheinwerfereinstellung haben. Um zugleich den an die Fahrzeugaufstellfläche gestellten gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen, können nivellierbare Prüfplatten von MAHA („MLP 2000“) eingesetzt werden. Diese stellen eine zeit- und kostensparende Alternative zu aufwändigen Fundamentarbeiten dar.

Das flexibel einstellbare und an unterschiedlichste Anforderungen von Automobilherstellern oder Gesetzes- und Ländervorgaben anpassbare Menü sowie das sieben Zoll Touch-Farbdisplay sorgen für eine nutzerfreundliche Bedienung. Selbsterklärend wird der Benutzer durch das Menü geführt und visuell beim Prüfvorgang unterstützt. Die optionale optische Justierhilfe an der Gerätefront ermöglicht mittels farbiger LED- Anzeigen eine komfortable und korrekte Einstellung der Scheinwerfer.
All dies sorgt für maximalen Bedienkomfort während des Prüfvorgangs und der perfekten Einstellung.

Bereits seit ihrer Veröffentlichung im Verkehrsblatt 5/2014 wird die Richtlinie heiß diskutiert und es wird noch in diesen Jahr mit Ergänzungen bzw. Anpassungen und Veränderungen gerechnet. Doch das MLT 3000 bietet zukunftsweisende Technologien, um auch künftig modernste Beleuchtungssysteme und Licht-Assistenzfunktionen unabhängig von Hersteller und Modell gesetzeskonform messen und präzise einstellen zu können. Dank maximaler Flexibilität und Möglichkeit von Softwareupdates sind Autohäuser, Werkstätten und Prüforganisationen damit mit Sicherheit bestens gerüstet.
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