Fachmagazin stahl und eisen beruft Herausgeberbeirat und ruft neue Rubrik „Engineering Science“ ins Leben

Neue Rubrik "Engineering Science / Ingenieurwissenschaften" in stahl und eisen // Bezug zur betrieblichen Praxis, Auswahl im Peer-review // Herausgeberbeirat mit Experten aus Wissenschaft, Praxis und VDEh

stahl und eisen: Call for Papers 11/19 und 2/20
(PresseBox) ( Köln, )
Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Dieter Senk, Leiter des Lehrstuhls für Metallurgie von Eisen und Stahl an der RWTH Aachen University, Prof. Dr.-Ing. Norbert Bannenberg, ehemaliger Technischer Vorstand Dillinger Hüttenwerke, sowie Dr.-Ing. Hans Bodo Lüngen, Leiter Technik beim Stahlinstitut VDEh, sind als Mitglieder und Gutachter in den neugegründeten Herausgeberbeirat der Fachzeitschrift stahl und eisen berufen worden. In ihrer neuen Tätigkeit als Reviewer werden die Experten ingenieurswissenschaftliche Fachaufsätze aus der anwendungsnahen Grundlagenforschung für die neue Rubrik „Engineering Science / Ingenieurwissenschaften“ auswählen. Ab Herbst dieses Jahres werden die Fachartikel mit einem Bezug zur betrieblichen Praxis einmal pro Quartal erscheinen.

„Wir freuen uns, für die Weiterentwicklung der Zeitschrift stahl und eisen ein so hochkarätiges Expertenteam gewonnen zu haben. Vorrangiges Ziel von Herausgeber und Redaktion ist es, die hohe Qualität unserer Publikationen zu bestätigen und weiter auszubauen“, sagt Oliver Märten, Geschäftsführer Maenken Kommunikation und verantwortlich für die Fachmedien der Marke Stahleisen. Das Team von stahl und eisen um Redaktionsleiter Torsten Paßmann wird am bewährten Themenmix aus Informationen, Analysen und Praxisberichten festhalten. Ehrenamtliche Aufgabe des Beirates wird es sein, Verlag, Herausgeber und Chefredaktion in der inhaltlichen Weiterentwicklung zu beraten und zu unterstützen. Neuer Bestandteil des redaktionellen Konzepts sind begutachtete Beiträge auf Deutsch oder Englisch, die im Peer Review vom Gutachterteam um Prof. Senk ausgewählt und unter der Rubrik „Engineering Science / Ingenieurwissenschaften“ in stahl und eisen veröffentlicht werden.

Dem Verlag, den Herausgebern und Redaktion sei es mit diesem neuen „Peer-reviewed Journal“ ein besonderes Anliegen, ergänzend zu einem breiten und aktuellen Themenspektrum, jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in stahl und eisen ein Forum zum wissenschaftlichen Publizieren zu bieten, so Geschäftsführer Oliver Märten. „Nachwuchswissenschaftler aus Hochschulen, Forschungsinstituten wie auch in der Industrie erhalten damit Gelegenheit, mit begutachteten Fachbeiträgen ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht nur der scientific community, sondern auch einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Auch für unsere hochqualifizierten Leser ist das ein großer Gewinn“, fasst Oliver Märten zusammen.

Die aktuelle Ausgabe 7-8/19 von stahl und eisen, die Ende Juli erscheint, enthält neben der Meldung zum neuen Herausgeberbeirat u.a. eine 16 Seiten lange Strecke mit einer umfassenden Nachberichterstattung zur METEC, Fachbeiträge aus der Stahlindustrie über innovative Lagerlösungen für Zusatzeinrichtungen in Hochgeschwindigkeitswalzwerken und Markierroboter für Stahl-Coils sowie ein Unternehmensporträt des Logistikspezialisten Alborn.

Zudem stehen die Rahmendaten für den ersten "Call for Papers" fest: für Ausgabe 11/19 lautet der Schwerpunkt Metallurgie, die Abgabefrist endet am 20. September 2019; für Ausgabe 2/20 lautet der Schwerpunkt Umformtechnik und die Frist endet am 13. Dezember 2019.
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