macmon secure GmbH engagiert sich für das Hilfsprojekt EinDollarBrille e.V.

Spezialist für Netzwerksicherheit sorgt für Zugang zum Netzwerk der Informationen in der digitalen und realen Welt

macmon secure GmbH engagiert sich für das Hilfsprojekt EinDollarBrille e.V. (PresseBox) ( Berlin, )
Das Berliner Software-Unternehmen macmon secure GmbH ist spezialisiert auf das Thema Netzwerksicherheit. Ein wichtiger Aspekt dieser IT-Lösung ist das Thema Sichtbarkeit von Endgeräten im Unternehmensnetzwerk. macmon NAC stellt dem IT-Administrator das gesamte Netzwerk in einer grafischen Topologie und in Echtzeit zur Verfügung. Neben dem Netzwerk selbst werden zudem auch alle Verbindungen zwischen den Netzwerkgeräten in der Infrastruktur abgebildet. Das liefert bereits kurz nach der Inbetriebnahme einen wertvollen Überblick und ermöglicht beispielweise auch Fehlkonfigurationen, unbekannte Geräte oder Schwachstellen zu lokalisieren. So wird ein Höchstmaß an Stabilität erreicht und die Sicherheit im Netzwerk gewährleistet.

Dazu Christian Bücker, Geschäftsführer macmon secure GmbH: „Die zentrale Fähigkeit, komplexe Netzwerke sehen und intelligent verwalten zu können, ist für die effiziente Arbeit eines IT-Verantwortlichen wesentlich. Wenn man sich nur eine Minute vorstellt was es für seinen eigenen Berufsalltag bedeuteten würde nur eingeschränkt sehen zu können, bekommt man eine Ahnung welche Einschränkungen eine reduzierte Sehkraft bedeutet. Da wir uns in der digitalen Welt mit dem Thema Zugang zum Netzwerk der Informationen intensiv auseinandersetzen, möchten wir nun Menschen diesen Zugang ermöglichen, die unter eine Sehschwäche leiden. Wir führen aktuell eine Kunden- und Partner-Umfrage zum Thema Zufriedenheit durch und weisen in diesem Zusammenhang in verschiedenen Kommunikationsmedien auf das Projekt EinDollar-Brille e.V. hin. Damit möchten wir unser Netzwerk motivieren, sich für dieses besondere Projekt zu engagieren. Für alle Kunden und Partner, die an der Umfrage teilnehmen, spenden wir. Je nach erreichter Anzahl werden wir das Ergebnis auch noch entsprechend aufrunden.“

Weitere Information zum EinDollarBrille e.V.:

Gut sehen können – für Millionen Menschen ein unerfüllter Traum
Die Organisation EinDollarBrille e.V. möchten Menschen weltweit mit bezahlbaren und individuell angepassten Brillen versorgen. Dafür werden kreative und engagierte Unterstützer gesucht. Rund 700 Millionen Menschen auf der Welt leiden laut einer WHO-Studie unter einer behebbaren Fehlsichtigkeit. Diese Menschen leben oft von weniger als einem US-Dollar am Tag. Ihnen fehlt daher das Geld, um sich eine Brille zu kaufen und sie haben oft auch keinen Zugang zu augenoptischer Versorgung. Erwachsene können keine oder keine qualifizierte Arbeit aufnehmen und ihre Familien nicht ausreichend versorgen, Kinder können dem Unterricht in der Schule nicht folgen. Der geschätzte Einkommensverlust, der dadurch entsteht, beträgt rund 202 Mrd. US-Dollar pro Jahr.

Die Vision
Martin Aufmuth entwickelte die Vision, eine augenoptische Grundversorgung in Entwicklungsländern zu etablieren, um diese Menschen dauerhaft mit Brillen zu versorgen und gründete 2012 den EinDollarBrille e.V. Die Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, die weltweite und standortnahe Versorgung bedürftiger Menschen mit qualitativ hochwertigen und dabei günstigen und robusten Brillen zu ermöglichen und dabei lokale Arbeitsplätze zu schaffen.

Das Konzept
Die EinDollarBrille besteht aus einem extrem leichten, flexiblen und stabilen Federstahlrahmen und kann hochpräzise und vor Ort auf einer einfachen Biegemaschine hergestellt werden. Die Materialkosten für eine Brille liegen bei rund 1 US‐Dollar; verkauft werden die EinDollarBrillen für zwei bis drei Tageslöhne. Die laufenden Kosten in den Projektländern vor Ort, darunter die Gehälter der lokalen Mitarbeitenden, sollen sich zu einem Großteil aus dem Verkauf der Brillen finanzieren. Somit ist die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells der EinDollarBrille gewährleistet; zudem ist die Brille auch für sehr arme Menschen bezahlbar und die EinDollarBrille‐Optiker verdienen genug, um sich und ihre Familien zu ernähren. Da die Menschen in Entwicklungsländern oft nicht die Möglichkeit haben, in die nächste Stadt zu fahren, ersorgen die Teams die Menschen vor Ort in ihrem Lebensumfeld mit individuell angepassten Brillen.

Ausbildung und Arbeitsplätze
Im Rahmen regelmäßiger Trainings werden Frauen und Männer vor Ort in Herstellung und Vertrieb der EinDollarBrillen ausgebildet – so entstehen außerdem neue Arbeitsplätze. Zudem hat der EinDollarBrille e.V. in enger Zusammenarbeit mit Augenärzten und Optikern ein eigenes, einjähriges Ausbildungskonzept entwickelt. Die Ausbildung in Best Spherical Correction (BSC) befähigt dazu, beim Sehtest zuverlässig das bestmögliche sphärische Brillenglas zu finden und die Brille fachkundig anzupassen. Über 170.000 Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika konnten insgesamt bereits mit Brillen versorgt werden (Stand Ende 2018). Außerdem hat die Organisation rund 180 Arbeitsplätze in ihren Projektländern geschaffen. Zum Imagefilm von EinDollarBrille e.V.
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