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Pressemitteilung BoxID: 725669 (Losberger De Boer Gruppe)
  • Losberger De Boer Gruppe
  • Losberger GmbH, Gottlieb-Daimler-Ring 14
  • 74906 Bad Rappenau
  • http://www.losberger.com
  • Ansprechpartner
  • Klaus Stegmann
  • +49 (7066) 980-361

Auf die Piste, fertig, los!

(PresseBox) (Bad Rappenau, ) Auch in diesem Jahr startete die Biathlon-Elite vom 13. bis 18. Januar 2015 an fünf Wettkampftagen in der Chiemgau Arena zum 31. IBU Weltcup in Ruhpolding. Das 4.000 m² große VIP-Doppelstockzelt von Losberger lockte mit stilvollem Ambiente und exzellentem Blick durch eine große Glasfront auf die Video-Wände und einen Teil der Wettkampf-Strecke. Dank neuer Thermomaterialien konnten die Veranstalter im Vergleich zu herkömmlichen Zeltbauweisen über 40 Prozent an Verbrauchsenergie gegenüber dem Vorjahr einsparen.

Ruhpolding im Ausnahmezustand. Auch in diesem Jahr startete die Biathlon-Elite vom 13. bis 18. Januar 2015 an fünf Wettkampftagen in der Chiemgau Arena zum 31. IBU Weltcup in Ruhpolding. Im Staffel-, Sprint- und Massenstart kämpften Athletinnen und Athleten aus über 30 Nationen während des Biathlonspektakels um Sieg und Punkte.

Das 4.000 m² große VIP-Doppelstockzelt von Losberger lockte mit stilvollem Ambiente und exzellentem Blick durch eine große Glasfront auf die Video-Wände und einen Teil der Wettkampf-Strecke. „Die Herausforderung bei Winterbaustellen ist stets eine angenehme, gleichverteilte Wärme im Zelt zu erzeugen – und das rund um die Uhr“, berichtet Frank Zimmermann von Losberger, Projektleiter für Ruhpolding. Dank zuverlässiger Funktionalität und Hochwertigkeit der verarbeiteten Materialien wie Thermowandkassetten, Mehrscheiben-Isoliergläsern, Thermodachplanen und Fußbodenheizung herrschte immer eine angenehme Temperatur im Zelt. Jenseits des Wohlfühlklimas machte sich der Einsatz der Thermoelemente auch energietechnisch bemerkbar: Über 40 Prozent Einsparungen im Vergleich zu herkömmlichen Zeltbauweisen konnten die Verantwortlichen des Weltcups damit erreichen. Um die Energieeinsparungen mit den neuen Thermoprodukten aber auch wissenschaftlich für weitere Nutzungsarten nachweisen zu können, lässt Losberger den Einfluss unterschiedlicher Konstruktionen auf den Heiz- und Kühlenergiebedarf bei mehreren Testprojekten energetisch berechnen – sowohl in klimatisch kalten als auch warmen Regionen. Mit den Ergebnissen der Studie und den thermischen Tests ist im Laufe des Frühjahrs zu rechnen.

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