Voller Erfolg: Innovationstag Lagerlogistik von LogCoop begeistert Besucher

Gelungene Veranstaltung als Auftakt einer Reihe / Logistikkooperation ermutigt Mittelstand zu Innovation / Einsatzmöglichkeiten von Technologien vorgestellt

In seinem Resümee betont Marc Possekel, Geschäftsführer der LogCoop GmbH, noch einmal die Bedeutung der Modernisierung mittelständischer Unternehmen / Foto: LogCoop (PresseBox) ( Meerbusch, )
Nach dem ersten Innovationstag Lagerlogistik 4.0 der LogCoop GmbH steht für das Logistiknetzwerk fest: In Zukunft werden solche Veranstaltungen stärker forciert, um den Wissenstransfer im Netzwerk voranzutreiben und Innovationen in den Mittelstand hineinzutragen. Zum Auftakt Anfang Juli hatte LogCoop sieben Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft eingeladen, um über das Lager der Zukunft zu referieren und mit den Teilnehmern der Veranstaltung die Möglichkeiten von Robotik und Automatisierung zu diskutieren. Dabei wurde deutlich, dass der technologische Fortschritt besonders für mittelständische Unternehmen eine große Chance ist.

„Dass unser Netzwerk die optimale Plattform für die Vermittlung von Know-how und den Austausch von Erfahrungen ist, hat der erste Innovationstag Lagerlogistik 4.0 bestätigt“, sagt Marc Possekel, Geschäftsführer der LogCoop GmbH, der bereits weitere Veranstaltungen plant. Durch sie könne man mittelständische Betriebe für die Notwendigkeit von Innovation sensibilisieren. Zum Auftakt waren rund 80 Führungskräfte aus Logistikunternehmen mit Standorten in ganz Deutschland und Europa nach Düsseldorf gekommen. Die hohe Besucherzahl ist für Possekel aber nicht der einzige Indikator für den Erfolg. „Dass wir den Nerv der Branche getroffen haben, machen wir an der regen Interaktion unserer Gäste mit den Referenten fest.“

In Vorträgen haben sieben Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft erläutert, wie Technologien im Lager eingesetzt werden können. Konkret vorgestellt wurden: 3D-Druck, Roboterpicking, Fahrerlose Transportsysteme, 3D-Staplersysteme mit Laserlokalisierung, Datenbrillen und Verpackung On-Demand. Im Kern ging es immer um die Frage, wie Logistikunternehmen neue Technologien nutzen können, um ihre Prozesse und Strukturen zu modernisieren und gegebenenfalls neue Märkte zu erschließen. An zahlreichen Beispielen veranschaulichten die Referenten die Einsatzmöglichkeiten der Technologien und vermittelten praktisches Wissen über ihre Fachgebiete. Am Ende des Tages stand eine klare Empfehlung im Raum: Den Preis der Modernisierung zu zahlen, ist eine Investition in die Zukunftsfähigkeit von Logistikunternehmen.

Dr. Stefan Iskan, Professor für Logistik und Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Ludwigshafen, hielt den Impulsvortrag der Veranstaltung und ermutigte die anwesenden Führungskräfte von Logistikunternehmen, die Chancen der technologischen Entwicklung zu nutzen. Seine These lautete: „Mittelständische Logistikdienstleister mit ‚Macher-Unternehmern‘ an der Spitze bekommen jetzt eine riesen Spielwiese.“ Zwar habe auch der Mittelstand mit den schwierigen Marktbedingungen der Branche zu kämpfen. Anders als große Konzerne seien die Strukturen dort aber weniger festgefahren. Leistungsfähige Technologien ließen sich daher bei kleineren Unternehmen einfacher und schneller in Prozesse integrieren. Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit mittelständischer Betriebe ist demnach ein strategisches Umdenken, das eine Investition in Mitarbeiter und Technologien zur Folge hat. „Mittelständische Unternehmen können mit ‚Leistungs-Intelligenz‘ und mittelständiger Geschwindigkeit trägen Konzernen den Rang ablaufen“, sagte Iskan. Menschliche Arbeitskräfte sollen in diesem Zuge nicht durch Maschinen ersetzt, sondern durch ständige Schulung zur effizienten Interaktion mit ihnen befähigt werden.
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