Corona-Virus: Link11 stellt dem öffentlichen Sektor seinen DDoS-Schutz kostenlos zur Verfügung

Das Angebot richtet sich an öffentliche Gesundheitseinrichtungen, Behörden sowie Bildungsträger und gilt bis September 2020

Ein Team aus erfahrenen IT-Sicherheitsexperten bildet das Link11 Security Operation Center (LSOC), das durch eine 24/7-Überwachung die sich ständig verändernde Bedrohungslandschaft permanent analysiert und so neue DDoS-Risiken rechtzeitig erkennt. © Robert Lichtenberg (PresseBox) ( Frankfurt, )
Link11, einer der führenden europäischen IT-Sicherheitsanbieter im Bereich Cyber-Resilience, bietet seine DDoS-Schutzlösungen während der hoch ansteckenden Verbreitungsphase des Corona-Virus allen Gesundheits-, Regierungs- und Bildungsorganisationen kostenlos an.

Cyber-Kriminelle nutzen digitale Ausnahmesituation durch Corona-Virus aus

Cyber-Kriminelle versuchen zunehmend, das große öffentliche Interesse an COVID-19 auszunutzen. Der öffentliche Sektor ist besonders anfällig für Cyber-Attacken, und die Verfügbarkeit kritischer öffentlicher Infrastrukturen wichtiger denn je, da die breite Öffentlichkeit nach fundierten und glaubhaften Informationsquellen im Zusammenhang mit der Pandemie sucht. Regierungen auf der ganzen Welt ergreifen Maßnahmen, um die Verbreitung des Virus zu stoppen, Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter nach Hause zum Arbeiten. Das wiederum führt zu einem erheblichen Anstieg des Internet-Traffics und einem steigenden Risiko für Cybercrime in Form von Social Engineering, CEO-Betrug, Ransomware oder DDoS-Angriffen.
Während des dreiwöchigen Zeitraums von Montag, dem 17. Februar, bis Montag, dem 9. März, registrierte das Link11 Security Operation Center (LSOC) DDoS-Attacken, die sich insgesamt auf 20.349 Minuten (über 2.860 Stunden) summierten. Gegenüber den 15.612 Minuten, die im gleichen Zeitraum im Jahr 2019 registriert wurden, bedeutet das einen Anstieg um mehr als 30 %.

Erhöhter Schutzbedarf für den öffentlichen Sektor

„Aktuell bedarf es nur minimalem Aufwand, um Server und Online-Dienste, die ohnehin sehr nachgefragt sind, mit DDoS-Attacken zu überlasten“, sagt Marc Wilczek, Geschäftsführer von Link11. „Angesichts der zugespitzten Bedrohungslage bietet Link11 öffentliche Gesundheitseinrichtungen, Behörden und Bildungsträgern Sicherheit durch seinen DDoS-Schutz an. Die Schutzlösung, die Teil der Link11 Cloud Security Plattform ist, erkennt und blockt DDoS-Attacken. Das Angebot ist kostenfrei und kann bis September 2020 genutzt werden.“

Erst in der Nacht vom 15. auf den 16. März 2020 wurden die Server des US-Gesundheitsministeriums stundenlang mit DDoS-Attacken angegriffen, um damit „die Umsetzung der Regierungsmaßnahmen auf das Corona-Virus zu verlangsamen… Der Angriff zielte auf eine Überlastung der Server des Ministeriums durch millionenfache Anfragen innerhalb von Stunden. Die Behörden gehen davon aus, dass ein feindlicher ausländischer Akteur hinter diesem Angriff steht.“

Die immer noch sehr weit verbreiteten On-Premise-Schutzlösungen und Load-Balancing-Tools sind nicht in der Lage, einzelne Webseiten, APIs oder Anwendungen in der Cloud gegen Layer-7-Attacken zu schützen. Die bösartigen DDoS-Datenfluten können großen Schaden anrichten und alles zum Stillstand bringen. Cloud-basierter DDoS-Schutz, wie die Link11 Cloud Security Plattform, nutzt künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Automatisierung und Echtzeiterkennung, um die Cyber-Resilienz von ganzen IT-Infrastrukturen und Applikationen zu stärken. Er ist sowohl in hybriden als auch in reinen Cloud-Umgebungen einsetzbar.

Für mehr Informationen zum kostenlosen DDoS-Schutz kontaktieren Sie uns über die Webseite.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.