Die LEAN GmbH trägt zum Rekordergebnis der EM-Spendenaktion „Ein Tor – ein Lächeln“ bei

Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft unterstützte das Wuppertaler Systemhaus LEAN GmbH die erfolgreiche Spendenaktion "Ein Tor - ein Lächeln" der Stiftung Universitätsmedizin Essen

Ein Tor ein Lächeln - Teilnehmende Unternehmen (PresseBox) ( Wuppertal, )
Bei der Spendenaktion „Ein Tor – ein Lächeln“ der Stiftung Universitätsmedizin Essen zur Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich konnte dank der Unterstützung der LEAN GmbH und rund 200 weiteren Unternehmen bzw. Privatpersonen, eine Spendensumme von über 72.500 Euro erzielt werden. Bei einem Pressetermin überreichte nun Stefan Gröger, Geschäftsführer der LEAN GmbH gemeinsam mit anderen Unternehmensvertretern und Marcel Schmelzer, Kapitän der Bundesligamannschaft von Borussia Dortmund (BVB), die symbolischen Zahlen der Gesamtsumme an Vertreter der Stiftung und des Universitätsklinikums. Der Spendenbetrag kommt dem Projekt Klinikclowns sowie der Erweiterung der HNO-Klinik am Universitätsklinikum zugute.

Die LEAN GmbH unterstützte die Aktion „Ein Tor – ein Lächeln“ mit einer Spende von 1.300 Euro – also 100 Euro für jedes der 13 erzielten Tore der Nationalelf. Gröger, Geschäftsführer der LEAN GmbH, sagte anlässlich der symbolischen Übergabe der Spendensumme: „Wir haben die großartige Aktion ‚Ein Tor – ein Lächeln‘ als Unternehmen sehr gerne gefördert und freuen uns, einen wichtigen Beitrag zu der Spendensumme von über 72.500 Euro zugunsten der Klinikclowns sowie der Erweiterung der HNO-Klinik geleistet zu haben. Denn als Unternehmen legen wir großen Wert darauf, mit unserem Engagement Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen. Die Projekte der Stiftung Universitätsmedizin tragen dazu bei, schwerstkranken kleinen und großen Patienten neue Hoffnung zu geben.“

„Ein Tor – ein Lächeln“ fand erstmals zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014 mit großem Erfolg statt. Marcel Schmelzer, Kapitän der Bundesligamannschaft des BVB, freute sich, dass bei der Neuauflage der Aktion 2016 noch einmal deutlich mehr Geld zusammenkam, als beim ersten Mal: „Obwohl es dieses Mal ‚nur‘ die EM war, sind fast 20.000 Euro mehr zusammengekommen. Ein tolles Ergebnis, von dem zukünftig viele jüngere und ältere Patienten profitieren. Meinen Glückwunsch an alle die mitgemacht haben und ein großes Dankeschön an die vielen Spenderinnen und Spender – das ist eine Super-Sache!“, so der Fußball-Profi anlässlich der Bekanntgabe der Gesamtsumme auf dem Gelände des Universitätsklinikums Essen.

Die Idee der Aktion „Ein Tor – ein Lächeln“ war es, in der Region ansässige Unternehmen, Vereine und Privatpersonen zu motivieren, pro EM-Tor der deutschen Nationalmannschaft Geld für das Projekt Klinikclowns der Kinderklinik und eine notwendige Erweiterung der HNO-Klinik zu spenden – 100, 250 oder 500 Euro bei Unternehmen bzw. 2, 9 oder 25 Euro bei Privatpersonen. Insgesamt sind über 200 private und institutionelle Förderer dem Aufruf der Stiftung Universitätsmedizin und des Universitätsklinikums gefolgt und haben so zum großen Erfolg der Aktion beigetragen. Bei der EM 2016 hatte die deutsche Nationalelf das Halbfinale erreicht.

Klinikclowns und Erweiterung der HNO-Klinik

Die Spendensumme von über 72.500 Euro soll zwei Projekten zugutekommen, den Klinikclowns und der Erweiterung der HNO-Klinik.
Kinder, die wegen einer schweren Erkrankung für einen längeren Zeitraum ins Krankenhaus müssen, leiden meist sehr darunter, von ihrer Familie, ihren Freunden und ihrer gewohnten Umgebung getrennt zu sein. Oft fällt es den kleinen Patienten nicht leicht, ihren Lebensmut beizubehalten – umso wichtiger ist es, sie im Klinikalltag von ihrer schweren Situation abzulenken. Deshalb besuchen seit über zehn Jahren regelmäßig Klinikclowns die Essener Kinderklinik. Mit großem Erfolg: Viele Kinder freuen sich Tage im Voraus auf die Visiten dieser „Spezialisten“. Doch um weitere Kinder im Rahmen des Förderprojekts betreuen zu können, werden dringend Spenden benötigt, da es aufgrund gesetzlicher Regelungen nicht durch die Krankenkassen finanziert wird.
Als die kleine Anna zur Welt kam, konnte sie nicht hören. Doch es gab Hoffnung:
Heute ist sie vier Jahre alt und kann hören. Dass Anna ihre Umwelt mit all ihren Sinnen wahrnehmen kann, ist der modernen HNO-Medizin zu verdanken. Am Universitätsklinikum Essen erhielt Anna eine Hörprothese, ein sogenanntes Cochlea-Implantat. In den kommenden Jahren soll die HNO-Klinik erweitert und zu einem Innovations-OP der Zukunft ausgebaut werden, in dem Mediziner aus aller Welt gemeinsam heilen, lernen und forschen. Dabei spielt innovative Medizintechnik eine große Rolle. Schon in diesem Jahr soll ein vollkommen neu entwickelter OP-Roboter angeschafft werden. Mithilfe dieser Neuentwicklung können bisher schwer zugängliche Tumoren gut entfernt und den kleinen Patienten neue Hoffnung gegeben werden.

Weitere Informationen zu „Ein Tor – ein Lächeln“ und zur Arbeit der Stiftung Universitätsmedizin erhalten Sie unter www.universitaetsmedizin.de.
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