+/-1% Homogenität bei Linienlaser für die 3D-Bildverarbeitung erreicht!

Linienlaser erzeugen Linien und Projektionen mit einer Uniformität von durchschnittlich +/-25%. Für viele Anwendungen reicht das aus; was aber, wenn die Anforderungen höher sind und +/- 1% gerade gut genug sind?

Wessling, (PresseBox) - Viele Laser sind heute von der Stange und werden in Massen kostengünstig produziert. Auf der einen Seite werden die Laser und auf der anderen die Linsen gekauft und im Gehäuse fertig montiert. Es findet keine besondere Selektion oder Bearbeitung der Komponenten statt.

Die erzielbare Homogenität in den projizierten Linien schwankt daher stark. Viele Hersteller verzichten ganz auf das Schleifen der Optik und kaufen die Linsen fertig ein. Gerade das Know-How des Schleifens ermöglicht eine Kompensation unterschiedlicher Divergenzen der Laser, denn dadurch werden Homogenitäten von +/-1% erreicht.

Linien mit höchster Homogenität und Projektionen mit größtmöglicher Uniformität in der Intensität zu erzeugen, war das Ziel der Entwicklung. Mittels der optischen Kompensation der differierenden Divergenzen der Laserdioden sind die neuen Laser von Laser 2000 in der Lage, diesem Anspruch gerecht zu werden.

Website Promotion

Laser 2000 GmbH

http://otrs.huberlan.de/...

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