Klinikprojekt: Neue Möglichkeiten der Prävention und Behandlung von Krankheiten mit innovativen Heliotherapien (Solartherapien) – Einsatz von selektiven Sonnenstrahlen in der Dermatologie

Im Bau befindlicher Erweiterungsbau des CEDARS Jebel Ali International Hospitals (PresseBox) ( Empfingen/Dubai, )
Der Klimawandel sowie die veränderten Umwelt- und Lebensbedingungen führen zu einer Zunahme spezifischer Erkrankungen, zu deutlich steigenden Kosten im Gesundheitswesen und zu einer Beeinträchtigung der individuellen Leistungsfähigkeit und Lebensqualitä t. Erkrankungen wie Hautkrebs, Allergien, Hauterkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Osteoporose, Diabetes und andere "Volkskrankheiten" nehmen besorgniserregend und scheinbar unaufhörlich zu.

Die humane Nutzung des Sonnenlichtes hat das Potential, diese Entwicklung positiv zu beeinflussen.
Über Jahrtausende wurde Sonnenlicht - ohne das es kein Leben auf der Erde gä be - mit seinen einzigartigen Eigenschaften erfolgreich zur therapeutischen Behandlung zahlreicher Erkrankungen, z.B. bei Tuberkulose, Rachitis, bei der Behandlung von Kriegsverletzungen, zur Stabilisierung des Immunsystems und zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens und der Stoffwechselproduktion u.v.m. genutzt. Von den alten Ä gyptern ist bekannt, dass sie spezielle Rä ume konstruierten, in denen Kranken je nach Symptomatik spektral zerlegtes Sonnenlicht "verabreicht" wurde. Im antiken Griechenland wurde dann der Begriff der "Heliotherapie" für Sonnenlichtbehandlungen zu Heilzwecken geprä gt. In der modernen Phototherapie wird eine Vielzahl von Hauterkrankungen wie Psoriasis, Neurodermitis oder Akne sehr erfolgreich durch Bestrahlungen mit ultraviolettem Licht behandelt. Durch die Risiken von UV- und IR-induzierten Hautschä den und wegen der Belastungen des Organismus sowie der Gefahr von Wechselwirkungen z.B. mit Medikamenten ist der Einsatz dieser Therapien begrenzt. Für entsprechende hocheffektive Behandlungen unter natürlicher Sonne wurde teilweise der Patient an medizinische Einrichtungen am Toten Meer verwiesen aufgrund der dort herrschenden, einzigartigen natürlichen Sonnenfiltration.

Durch moderne Technologien kann Sonnenlicht gezielt selektiv - also ohne die bekannten Risiken wie Erythemreaktion (Sonnenbrand), Hautkrebs, beschleunigte Hautalterung, allergische Reaktion, usw. - eingesetzt werden, indem das Sonnenlicht nanometergenau gefiltert wird, bevor dieses auf Haut, Haare und Augen auftrifft. Die innovative HelioVital® - we are selective®- Technologie bietet hierfür die Voraussetzung durch gezielte Prä vention vor den Risiken der Sonnenstrahlung. Dies erö ffnet neue Potentiale für den Einsatz des hocheffektiven natürlichen Sonnenlichts als sanfte, begleitende oder ursä chlich behandelnde Therapie, aber auch zur Linderung und Vermeidung von Sonnenmangelerscheinungen. Denn Sonnenlicht hat auch das Potential, die Ursprünge von Krankheiten zu erkennen, Erkrankungen vorzubeugen, kö rpereigene Prozesse auszulö sen - wie die Produktion des lebenswichtigen natürlichen Vitamin D3 - und Erklä rungen für viele Zusammenhä nge zu liefern. Der gezielte Einsatz von Sonnenlicht bringt einen ganzheitlichen nachhaltigen Nutzen für den Patienten und trä gt letztlich damit auch zur Kostendä mpfung im Gesundheitssystem bei.

Dieses ehrgeizige Ziel haben sich Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) Klaus Lang und Dr. phil.Winfried Bä hring (Erfinder und Initiatoren der HelioVital-Innovation) in Zusammenarbeit mit dem Universitä tsklinikum Tübingen und deren Universitä ts-Hautklinik, an welcher bereits erste Studien durchgeführt wurden, zum Ziel gesetzt. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde in Dr. med.Adnan Kaddaha (Direktor des CEDARS Jebel Ali International Hospitals in Dubai, mit welchem eine Zusammenarbeit mit dem Klinikum der Landeshauptstadt Stuttgart besteht) und in dessen ä rztlichen Direktor Prof. Dr. med. Günther Kieninger geeignete Partner gefunden.

Geplant ist eine zweistufige Vorgehensweise, damit Teile der HelioVital-Potentiale mö glichst schnell zum Wohle der Patienten umgesetzt werden kö nnen. Dabei soll die Nutzung der Sonne mittels der HelioVital-Technologie nicht nur zur Behandlung von diversen Hautkrankheiten, sondern auch von chronischen Allgemeinerkrankungen sowie zur Förderung des allgemeinen Heil- und Gesundungsprozesses eingesetzt, weiter erforscht und optimiert werden.

In der ersten Phase soll eine kleine dermatologische Einheit zur Behandlung, für klinische Test sowie Forschung und Entwicklung in dem sich derzeit bereits im Bau befindlichen Erweiterungsbau des CEDARS Jebel Ali International Hospital errichtet und dabei praktische Erfahrungen gesammelt werden. In der zweiten Phase des für Deutschland einzigartigen Klinik-Kooperationsprojektes

"Universitä ts-Lehrkrankenhaus und Medizin-Technik-Park in Dubai" ist die Errichtung einer dermatologische Abteilung mit der HelioVital-Innovation als "Center of Excellence" vorgesehen.

Dieses Universitä tsklinik- und Medizin-Technik-Park-Projekt befindet sich in der Planung und wird vom Land Baden-Württemberg, dem Klinikum-Stuttgart, der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Universitä tsklinikum Tübingen gefö rdert.

"Die Boomtown Dubai ist für ein solches Projekt der humanmedizinischen Nutzung der Sonnenenergie und deren Erforschung aus verschiedenen Gründen geeignet" , so Klaus Lang(HelioVital): "Zweifellos ist hierbei die Zuverlä ssigkeit der natürlichen Sonne ein wesentlicher Faktor, welcher jedoch auch an zahlreichen anderen Orten der Welt vorhanden ist. Besonders fö rderlich, um nur die wesentlichen Punkte zu nennen, jedoch sind die Infrastruktur in Dubai und der Wille und die Tatkraft, diese stets weiter zu verbessern. Ausschlaggebend ist zudem die Aufgeschlossenheit und Fö rderbereitschaft gegenüber Innovationen. Dabei werden hö chste Qualitä tsansprüche gestellt, aber nur hö chste Qualitä t wird letztlich die Basis für einen nachhaltigen Gesundheitstourismus bieten. In Dubai kann man viele schwä bische Tugenden umsetzen. Von wissenschaftlicher, medizinischer und technischer Sicht sind die Grundlagen geschaffen. Derzeit müssen im Wesentlichen nur noch die finanziellen Voraussetzungen geschaffen werden, damit die Potentiale schnell und zielgerichtet umgesetzt werden kö nnen." Klaus Lang weiter: "Die Hö he und die Verfügbarkeit der finanziellen Mittel bestimmt im Wesentlichen, inwieweit wir die enormen Potentiale wann nutzen und dabei weitere Partner medizinisch sowie technisch einbinden kö nnen. Die ungefä hrliche Nutzung der Sonne mittels unserer HelioVital High-Tech-Filter als Schlüsseltechnologie hat Blockbuster-Qualität."

"Wir versprechen uns von dem humanmedizinischen Einsatz von selektiv gefiltertem Sonnenlicht einen ernormen Patientennutzen und Erklä rungen für viele medizinische Zusammenhä nge" so Dr. Winfried Bä hring. "Die Entwicklung bei den Hauterkrankungen - so leiden heute bereits ca. 6-8 Millionen Bundesbürger an Neurodermitis, bereits 140.000 erkranken jä hrlich an Hautkrebs - machen neue prä ventive Maß nahmen und Behandlungen notwendig und zeigen die Notwendigkeit weiterer Forschungen. Auch die wissenschaftlich nachgewiesenen Zusammenhä nge von Sonnenlichtmangel bei Krankheiten machen ein Umdenken und weitere naturwissenschaftliche Ansä tze notwendig. Im ersten Schritt des Klinikprojektes ist in der Phototherapie die Einleitung und Optimierung von Therapien, welche bisher nur am Toten Meer angeboten werden konnten, vorgesehen."

Es stellt sich dabei nicht die Frage, ob Heliotherapien wirken, sondern unter welchen Bedingungen man diese in der medizinischen Phototherapie optimal einsetzen und auf die einzelnen Krankheitsbilder und -verlä ufe "maß schneidern" kann. So hat auch Prof. Dr. med. Peter Wolf(Universitä tsklinik Graz) nach Begutachtungen der HelioVital-Filterfolien den innovativen Ansatz zur Vermeidung hoher UV-Strahlenbelastung begrüß t und ohne Einschrä nkungen empfohlen und eine anti-karzinogene Wirkung festgestellt. Die Nutzen/Risikoanalyse sei eindeutig positiv und bereits die prä ventive Anwendung von extremen Nutzen.

Manche positiven Ergebnisse der HelioVital-Innovation sind für Dermatologen dabei noch nicht abschließ end erklä rt. Erstaunlicherweise liegen die in einer klinischen Studie von Prof. Dr. Peter Wolf am Menschen (in-vivo) gemessenen Lichtschutzfaktoren (LSF) um etwa eine Zehnerpotenz über den theoretischen (in-vitro) LSF. Dieses Phänomen in der Schutzwirkung stellt humanmedizinisch ein enormes Potential für Forschung und Behandlung dar. Eine mö gliche Erklä rung kö nnte sein, dass durch die selektive Filtration schä dlicher Strahlung mittels der HelioVital-Filterfolie der kö rpereigene Reparaturmechanismus erfolgreich aktivierbar ist und für Bildung von freien Radikalen wesentlich verantwortliche wellenlä ngenspezifische Energie in der Filterfolie absorbiert bzw. reflektiert wird.

"Interessanterweise unterliegen die HelioVital-Filterfolien einem ä hnlichen wellenlä ngenabhä ngigen Alterungs-, Schä digungs- und teilweise Regenerationsprozess wie die menschliche Haut. Die Filterfolien opfern sich quasi für die Haut und dies ohne Nebenwirkungen für den Menschen.

Kontaktallergien sind unwahrscheinlich und konnten bis jetzt nicht festgestellt werden. Das allgemeine Allergierisiko und Risiken von Wechselwirkungen werden durch die HelioVital-Innovation erheblich reduziert bzw. verhindert, da die hierfür ursä chlichen Strahlen vorab selektiv aus dem Lichtspektrum herausgefiltert werden." so Dr. Winfried Bä hring. " Diese herausragende Fä higkeit nanometergenauer selektiver Filtration unterscheidet HelioVital-Therapien von allen anderen, herkö mmlichen Heliotherapien. Ich würde daher zur Abgrenzung gegenüber dem altherkö mmlichen Begriff Heliotherapien hier eher von HelioVital-Solartherapien sprechen."

Mit dieser einzigartigen Schutzwirkung sind die Grundlagen für die humanmedizinische Nutzung der Sonnenergie und für naturwissenschaftliche - sanfte - neuartige, selektive Heliotherapien geschaffen.

Durch den bisher ungelö sten Konflikt zwischen der positiven und negativen Wirkung von Sonnenstrahlen bestimmter, nahe beieinander liegender Wellenlä ngen, auch gefö rdert durch Wechselwirkung mit Medikamenten, waren Heliotherapien seither risikoreich bzw. nicht effektiv und/oder sehr teuer. "Dabei besteht hoher Bedarf an den - aus schulmedizinischen Phototherapien abgeleiteten - hocheffektiven naturwissenschaftlichen Heliotherapien (wie z.B. Tote Meer-Therapien)nicht nur wegen deren Wirksamkeit an sich, sondern auch aufgrund der Tatsachen, dass viele Medikamente bei den Betroffenen wegen Resistenzen nicht mehr wirken oder weil Nebenwirkungen von Medikamenten zu fürchten sind oder weil mit Medikamenten überwiegend nur die Symptome und nicht die Ursachen der Erkrankungen behandelt werden," so Klaus Lang.

Die richtige Anwendung der Heliotherapien mittels HelioVital und die notwendigen klinischen Tests kö nnen in Dubai erarbeitet und schnell umgesetzt werden. Behandlungsrelevante Hautkrankheiten für derartige Heliotherapien sind unter anderem:

- Psoriasis vulgaris (Schuppenflechte)
- Atopische Dermatitis (Neurodermitis)
- Vitiligo (Weiß fleckenkrankheit)
- Chronische Handekzeme
- Pityriasis lichenoides acuta und chronica
- Pityriasis rosea (Rö schenflechte)
- Lichen ruber (Knö tchenflechte)
- Pruritus (Juckreiz) bei verschiedenen Grunderkrankungen oder idiopathischer (in ihren Ursachen bisher ungeklä rter) Genese
- Lokalisierte Sklerodermie (Morphea)
- Necrobiosis lipoidica (bestimmte Formen)
- Granuloma anulare
- Kutaner T-Zell-Lymphome
- Mastozytosen der Haut (Urticaria pigmentosa)
- Graft-versus-host-Erkrankung

"Mit unseren Erfahrungen, untermauert mit neusten Erkenntnissen aus der Zellforschung, gehen wir von einem eindeutig positiven Nutzen der Phototherapien mittels HelioVital-Filterfolien aus. Die Haut als grö ß tes Organ und Schnittstelle des Menschen zur Umwelt hat eine entscheidende Funktion bei der Prä vention, Linderung und Behandlung einer Vielzahl von Erkrankungen - nicht nur Hautkrankheiten. Die Haut hat eine weitaus bedeutendere Rolle für die gesamtheitliche Gesundheit - also über dermatologische Erkrankungen hinaus - und hierbei haben wir noch erheblichen Forschungsbedarf. Es ergeben sich daher mit HelioVital-Therapien neue Ansä tze für verschiedene Fachbereiche der Medizin, nicht nur für Hautkrankheiten."

Die Behandlung mit selektiv gefiltertem Sonnenlicht ist (als eine konventionelle Behandlungen unterstützende "sanfte Therapie" ) auch von nachweisbar groß em gesundheitlichem Nutzen bei einer Anzahl diverser anderer Erkrankungen, bei welchen ein Zusammenhang mit einem Sonnenlichtmangel bereits wissenschaftlich erwiesen ist (oft in Konnex mit einem Vitamin-D-Mangel).

Es handelt sich dabei insbesondere um folgende weitere Erkrankungen (teils "Volkskrankheiten" )wie z.B.:

- Diabetes
- Osteoporose
- Arteriosklerose
- Herzkreislauferkrankungen
- Hypertonie (Bluthochdruck)
- Asthma
- Tuberkulose
- Zahlreichen Krebserkrankungen etwa von Darm, Brust und Prostata
- Multiple Sklerose
- SAD (Saisonal-abhä ngige Depression) ...

"Mit den Projekten in Dubai sehen wir nicht nur die Chance, sanfte Therapien für Millionen von an Hauterkrankungen leidenden Menschen zu entwickeln und umzusetzen und somit deren Lebensqualitä t erheblich zu verbessern. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließ en direkt in die kontinuierliche Entwicklung unserer functional-suncare-Produkte für prä ventiven Sonnenschutz und Sonnennutzung und unserer medical-wellness-Produkte für Gesundheitserhalt und -verbesserung für Jedermann ein. Die Prä vention vor UV- und IR-induzierten Hautschä den und krankheitsfö rdernden bzw. krankheitsauslö senden Mangelerscheinungen ist der wirkungsvollste und kostengünstigste Weg zum Erhalt unserer Gesundheit, Leistungsfä higkeit, Attraktivitä t" so Klaus Lang. "Die technischen Voraussetzungen zur Realisierung geeigneter hochselektiver und kostengünstiger High-Tech-Filter und die medizinischen Grundlagen für weitere Forschung zur krankheitsspezifischen Anpassung sind geschaffen. Das Risiko liegt nicht in der medizinischen Wirksamkeit und technischen Realisierung, sondern im Faktor Zeit. Alle Projektpartner stehen in den Startlö chern. Die langatmigen Finanzierungsgesprä che und ein schleppendes Investitionsverhalten in Deutschland verzö gern derzeit die Umsetzung der Projekte. In unserer globalen Welt ist es aber zwingend, den aktuellen Wissensvorsprung zu nutzen, auszubauen und zu festigen" so Dr. Winfried Bä hring.

Diese Meinung teilen auch die Partner aus Dubai. "In der Nutzung der heilsamen Sonnenenergie mittels der HelioVital-Technologie sehen wir effektive und zugleich sanfte Behandlungsmö glichkeiten, welche dem hohen Anspruch unseres Krankenhauses gerecht werden. Mit diesem innovativen Behandlungsansatz kö nnen wir die führende Position des CEDARS Jebel Ali International Hospitals über die Grenzen Dubais hinweg festigen" so Dr. Adnan Kaddaha. "Die humanmedizinische Nutzung der Sonne wird zudem einen positiven Einfluss auf den Gesundheitstourismus Dubais haben. Dieser Vorteil gilt für Touristen sowie Einheimische gleichermaß en. Wie erfolgreich selbst relativ unspezifische Heliotherapien sein kö nnen, belegen die Behandlungserfolge am Toten Meer. Alleine die reelle Chance, dass selektives Sonnenlicht auf sanfte und natürliche Weise Heilung, Linderung und Prä vention vor der Volkskrankheit Diabetes bieten kann, zeigt die ungeahnten Mö glichkeiten.
Aktuelle Diabetes-Studien und die dabei belegte hohe Relevanz zwischen Vitamin-D3-Status und Diabetes zwingen vielmehr zum schnellen Handeln."

"In der Nutzung des Sonnenlichtes sehen wir ganzheitlich, über alle klinischen Abteilungen hinweg, einen nachhaltigen Patientennutzen, insbesondere bei begleitenden Therapien und Nachbehandlungen. Es ist bekannt, dass Sonnenlicht einen positiven Einfluss auf Wundheilung und Knochenwachstum hat. Mit der humanmedizinischen Nutzung von selektivem Sonnenlicht stehen wir erst am Anfang von vielversprechenden Therapien. Wir sind stolz als einer der ersten diese Mö glichkeiten zu nutzen und zu optimieren" so Prof. Dr. Günther Kieninger.

Altes Wissen um gesundes Leben - optimiert mit neuesten wissenschaftlichen und medizinischen Erkenntnissen - für eine moderne Gesellschaft: das ist der Anspruch und das Ziel von HelioVital. Die grundlegenden Schritte sind bereits getan.

Für die Zusammenarbeit von HelioVital® www.heliovital.de und der Universitä ts-Hautklinik Tübingen www.hautklinik-tuebingen.de
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