Neuer VITAKO-Geschäftsführer

Dr. Ralf Resch besucht krz

Informierte sich über das Lösungs- und Leistungsangebot eines Service-Providers wie dem krz: (v. r.) Der neue VITAKO-Geschäftsführer Dr. Ralf Resch im Gespräch mit krz-Geschäftsleiter Reinhold Harnisch. Bild: krz (PresseBox) ( Lemgo, )
Dr. Ralf Resch, neuer Geschäftsführer der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister – Vitako ‑ mit Sitz in Berlin, besuchte am Valentinstag das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo. Bei seinem Antrittsbesuch konnte sich Resch vom modernen Lösungs- und Leistungsangebot eines Service-Providers wie dem krz persönlich überzeugen.

„Vor Ort realisieren die kommunalen IT-Dienstleister die digitale Verwaltung und das, wie ich beobachten konnte, mit höchstmöglicher Zuverlässigkeit und Sicherheit. Mir ist ganz besonders daran gelegen, die Vitako-Mitglieder und ihre Häuser persönlich kennen zu lernen. Durch diese Einblicke und Dialoge kann Vitako der kommunalen IT im politischen Raum eine noch kräftigere Stimme verleihen“, erläutert Resch seine Motivation für Besuche bei Vitako-Mitgliedern im gesamten Bundesgebiet.

„Ich begrüße diese Mobilität sehr“, lobt krz-Geschäftsleiter Reinhold Harnisch, zugleich auch stellvertretender Vorsitzender der Bundes-Arbeitsgemeinschaft. „Nur in der gemeinsamen Arbeit können Vitako und seine Mitglieder die Herausforderungen der von IT durchdrungenen Arbeitswelten auch morgen meistern.“ Vitako wurde im Jahr 2005 als zentraler Ansprechpartner für die Belange der kommunalen IT gegründet. Seit diesem Zeitpunkt hat der Verband kontinuierlich an Bekanntheit gewonnen und ist heute zu einer geschätzten Stimme in der kommunalen IT geworden. „Ich bin mir sicher, dass mit Ralf Resch diese Entwicklung konsequent fortgeführt wird“, sagt Reinhold Harnisch.

Nach Besichtigung der neuen krz-Räumlichkeiten an der Bismarckstraße 23 und des modernen Druck- und Kuvertierzentrums beim Lemgoer IT-Dienstleister folgte ein ausführliches und an aktuellen IT-Themen orientiertes Gespräch auf Managementebene. 

Was nimmt Ralf Resch von seinem Besuch in Lemgo mit? Drei Dinge: Als Erstes einen Einblick in die vielfältigen Abläufe bei einem modernen kommunalen IT-Dienstleistungsunternehmen. Zum zweiten die Bitte nach einem ausführlichen Interview zu seiner Person und den künftigen Herausforderungen der kommunalen IT. Und zum Dritten, als leckeres Reisegeschenk, einen lippischen Pickert mit allem Zubehör. 

Vitako ist die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister. Mehr als 55 Rechenzentren, Software- und Serviceunternehmen mit knapp 12.000 Beschäftigten aus 14 Bundesländern bündeln in dem rechtsfähigen Verein ihr Know-how und stellen es den Kommunen zur Verfügung. Vitako bietet Erfahrungsaustausch und Networking in circa 20 Arbeitsgruppen, regelmäßige Informationsveranstaltungen, aktuelle Informationen zu Fachthemen, Empfehlungen und Stellungnahmen für Mitglieder, die Fachöffentlichkeit und politische Entscheidungsträger. Der Verein berät und unterstützt die Kommunalen Spitzenverbände bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben in zahlreichen Fragen der Informations- und Kommunikationstechnik. Insgesamt betreuen die Mitgliedsunternehmen über 630.000 IT-Arbeitsplätze in mehr als 10.000 Kommunen und generieren ein jährliches Umsatzbrutto von knapp zwei Milliarden Euro.
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