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Pressemitteilung BoxID: 767680 (krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe)
  • krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
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Bürgermeister Dieter Blume folgt auf Landrat Manz

krz-Verbandsversammlung wählt komplett neue Führungsspitze

(PresseBox) (Lemgo, ) Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg / Lippe (krz) hat eine neue Verbandspitze. Die sich nach der Kommunalwahl im September konstituierende Verbandsversammlung des Lemgoer IT-Dienstleisters trat am 25.11.2015 erstmals zusammen, um sich einen Vorsitzenden zu geben, den Verwaltungsrat zu besetzten samt Vorsitz und einen neuen Verbandsvorsteher zu wählen. Zu ihrem neuen Vorsitzenden und damit auch zum Vorsitzenden des Verwaltungsrates wählte die Verbandsversammlung Detmolds Bürgermeister Rainer Heller, zu seinem Stellvertreter Bürgermeister Rüdiger Meier aus Kirchlengern. Als neuer Verbandsvorsteher wurde der amtierenden Bürgermeister der Stadt Petershagen Dieter Blume ernannt, ihn vertritt Bernd Dumcke, Bürgermeister der Stadt Spenge. Alle Wahlen erfolgten einstimmig.

Die bisherigen Gremienvorsitzenden waren aus ihrem politischen Amt ausgeschieden, so dass die Verbandsversammlung die Nachfolge für Landrat a.D. Christian Manz (Herford) als Verbandsvorsteher und dessen Stellvertreter, Bürgermeister Bad Oeynhausen a.D. Klaus Mueller-Zahlmann, sowie den ehemaligen Bürgermeister von Schieder-Schwalenberg Gert Klaus als Vorsitzenden der Verbandsversammlung und des Verwaltungsrates bestimmen konnte. Das krz als kommunaler Zweckverband wird getragen von den Kreisen Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von 34 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten. Die Verbandsversammlung besteht aus den Vertretern aller kommunalen Eigentümer und ist das höchste Beschlussgremium des Zweckverbandes. Sie wählt aus ihrer Mitte den Verwaltungsrat, dem neben dem Vorsitzenden der Verbandsversammlung, dem Verbandsvorsteher und dessen Stellvertreter jeweils drei Vertreter aus den Kreisen Lippe, Minden-Lübbecke und Herford angehören. Für jedes Verwaltungsratsmitglied wurde auch eine Stellvertreterin bzw. ein Stellvertreter gewählt. 

Der Verwaltungsrat bereitet die Beschlüsse der Verbandsversammlung vor. Darüber hinaus beschließt er final über die systemtechnische Infrastruktur, die Entwicklung und Fortschreibung der technikunterstützten Informationsverarbeitung (IT), die Festsetzung des Leistungs- und Entgeltverzeichnisses sowie Personalangelegenheiten des krz und Fragen der räumlichen Unterbringung. Er trifft sich zu mindestens einer Sitzung pro Quartal.

Als Mitglieder des Verwaltungsrates für Lippe wählte die Verbandsversammlung Frank Schäfer vom Kreis Lippe, Extertals neue Bürgermeisterin Monika Rehmert und den Lagenser Bürgermeister Christian Liebrecht. Die Stellvertreter lauten jeweils Dr. Axel Lehmann (neuer Landrat Kreis Lippe), Bürgermeister Friedrich Ehlert aus Dörentrup und Dr. Andreas Wulf, Bürgermeister der Gemeinde Augustdorf.

Für den Kreis Herford sind nun in diesem Gremium: Der neugewählte Landrat des Kreises Herford Jürgen Müller, Löhnes neuer Bürgermeister Bernd Poggemöller und Rüdiger Meier, Bürgermeister in Kirchlengern. Als Stellvertreter im Amt: Paul Bischof vom Kreis Herford, Georg Busse aus Löhne und Karsten Heidbrink von der Stadt Spenge.

Der Kreis Minden-Lübbecke wird vertreten durch Mindens neuen Bürgermeister Michael Jäcke, Kreisdirektorin Cornelia Schöder und Bürgermeister Heinrich Vieker, für sie erscheinen jeweils im Vertretungsfall die neugewählten Bürgermeister Achim Wilmsmeier aus Bad Oeynhausen und Dr. Bert Honsel aus Rahden sowie Frank Haberbosch aus Lübbecke.

Stellvertretend für alle Teilnehmer sprach der neue Gremienvorsitzende Rainer Heller den aus dem Amt geschiedenen bisherigen Verbandsvorstehern sowie Cornelia Schöder, der Vorgängerin von Rüdiger Meier, den Dank des Verbandes für die geleistete Arbeit aus. Langanhaltender Beifall!

Abschließend konnte Geschäftsführer Reinhold Harnisch im Jahresrückblick 2015 eine erste positive Bilanz des ablaufenden Geschäftsjahres vorlegen. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung wurde der Wirtschaftsplan 2016 einstimmig von der Verbandsversammlung angenommen.

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krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Der ostwestfälische Service-Provider

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von 34 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten. Direkt oder indirekt werden über 11 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 230 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100%.

Unter dem Motto "krz - Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister - VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.