Als ZFA mit Röntgenschein beruflich und finanziell weiterkommen – hochwertige Tätigkeit bei guter Zeiteinteilung in unbefristeter Festanstellung

Praxisgruppe in der Oberpfalz sucht MFAs, ZFAs, MTAs sowie Krankenschwestern, Krankenpfleger und Arzthelferin (m/w/d), die den Strahlenschutzkurs / Röntgenschein erfolgreich bestanden haben

Stellenangebote ZFA
(PresseBox) ( Hamburg, )
Kontrast Personalberatung GmbH aus Hamburg sucht Zahnarzthelferinnen, die einen beruflichen Ausstieg oder Umstieg aus der Zahnheilkunde anstreben. Auftraggeber ist eine Radiologie-Praxis in der Oberpfalz, die Ihr Team mit ZFAs mit Röntgenschein vergrößern möchte.

Gute Einarbeitung und TOP-Ausbildung garantiert

Das etablierte MVZ mit mehreren Standorten in ganz Bayern, garantiert für die Zahnmedizinischen Fachangestellten eine umfangreiche Einarbeitung und TOP-Ausbildung an allen Radiologie-Geräten.

Gerade für zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) lohnt sich der Umstieg – nicht nur finanziell - in die Radiologie:
  1. Mindestens 20prozentige Steigerung der Vergütung als in einer Zahnarztpraxis
  2. Festanstellung in einer modernen Praxis, mit
    geregelten festen Arbeitszeiten sowie ohne Nacht-, Schicht-, oder Wochenenddiensten
  3. Einen professionellen Einstieg durch verantwortliche MTRAs in die Arbeitspraxis eines radiologischen Versorgungszentrums
Unbefristete Festanstellung bei 4-Tage-Woche

Nicht unerwähnt sollte sein: Ein sicherer Arbeitsplatz mit langfristiger Perspektive bei einem florierendem Unternehmen, welches zukunftsorientierend und für das Wohl der Mitarbeiter agiert, hochmoderne Geräte und umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten – und eine unbefristete Festanstellung auf Wunsch auch bei einer 4-Tage-Woche.

Personalengpass aus familiären Gründen

Die Hamburger Headhunter für Gesundheitsfachberufe wurden aufgrund aktueller Personalengpässe eingeschaltet – entstanden durch private familiäre Lebensentscheidungen. Der leitende Radiologe und die Personalleitung berichten von Schwangerschaftsbedingten Kündigungen und Umzug angestellter Mitarbeiterinnen.

Trotz vorausschauender Maßnahmen, wie Verdoppelung der Ausbildungsstellen – alle Plätze sind bereits besetzt -, groß angelegter Online- und Print-Anzeigenkampagne konnten die Engpässe nicht überwunden werden
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