Strahlende Kinderaugen am Familientag bei Knorr-Bremse

(PresseBox) ( München, )
Am 2. Juli 2011 lud Knorr-Bremse in München seine Mitarbeiter und deren Familien zum Tag der offenen Tür ein. Rund 3.000 Gäste, darunter mehr als 500 Kinder, begrüßte Knorr-Bremse auf dem Firmengelände an der Moosacher Straße. Einen ganzen Tag lang hatten die Familien dort Gelegenheit, die span-nende Welt von Knorr-Bremse zu erleben und zu sehen, wo ihre Partner und Angehörigen tagtäglich arbeiten.

Von Besichtigungen der jeweiligen Arbeitsplätze über Werksführungen, Produktprä-sentationen bis hin zu Fahrvorführungen: es gab viel Interessantes zu entdecken. Im Zugsimulator konnten die Besucher für kurze Zeit Lokführer spielen, in beeindru-ckenden Prüfständen sehen, wie die Bremsen von kilometerlangen Zügen getestet werden oder bei Fahrvorführungen mit "echten" Lkws die Wirkung von ABS und ESP bestaunen. Bei der Traktoren- und Lkw-Ausstellung hatten sie zudem Gele-genheit, verschiedenste Fahrzeugmodelle ganz aus der Nähe zu begutachten und auch mal ins Führerhaus zu steigen. Auch über die spannende Unternehmensge-schichte von Knorr-Bremse konnte man bei Führungen durch das firmeneigene Mu-seum einiges erfahren. Die kleinen Gäste kamen zusätzlich bei verschiedenen Spielattraktionen in der Knorr-Bremse Kinderwelt voll auf ihre Kosten.

"Jetzt hab ich endlich gesehen, wo mein Papa arbeitet", erzählt der fünfjährige Leo-pold. "Am tollsten waren die großen Lastwagen, die gezeigt haben, wie sie auf einer Schneestraße bremsen und in der Kurve nicht umfallen" "Und ich war heute Lokfüh-rer und durfte im Traktor sitzen", ruft seine Zwillingsschwester Carlotta mit leuchten-den Augen dazwischen.

"Es ist für mich unglaublich schön, zu sehen, mit welchem Stolz unsere Mitarbeiter "ihre" Firma präsentieren, und mit wie viel Begeisterung und Freude sich vor allem die Kinder anschauen, wo ihre Eltern jeden Tag arbeiten", resümiert Dr. Raimund Klinkner, Vorstandsvorsitzender der Knorr-Bremse AG, zufrieden nach dem erfolg-reichen Mitarbeiter- und Familientag. "Und in Zukunft werden wahrscheinlich noch ein paar Kinder mehr ihre Eltern fragen: "Sind in dem Lastwagen auch unsere Brem-sen drin?"
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