Knorr-Bremse präsentiert hervorragende Ergebnisse in einem außergewöhnlichen Jahr 2020 und bestätigt damit solides Profitabilitätsniveau

(PresseBox) ( München, )
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- Guidance 2020 voll erfüllt: Performance der Gruppe im Plan
- Auftragsbestand auf neuem Rekordniveau bei EUR 4.977,0 Mio. zum 31.12.2020 (Vorjahr: EUR 4.692,0 Mio.)
- Gute Umsatzentwicklung trotz Covid-19-Pandemie: Konzernumsatz mit EUR 6.156,7 Mio. -11,2 % unter Vorjahr (Vorjahr: EUR 6.936,5 Mio.)
- Solides Ertragsniveau: EBITDA um -16,7 % geringer bei EUR 1.106,9 Mio. (Vorjahr: EUR 1.328,7 Mio.), EBITDA-Marge auf 18,0 % gegenüber 19,2 % im Vorjahr rückläufig
- Sehr starker Free Cashflow: EUR 729 Mio.
- Division RVS steigerte die EBITDA-Marge auf 22,9 % und damit sogar um 60 Basispunkte über Vorjahr von 22,3 %
- Division CVS dank schneller Markterholung mit einer soliden EBTIDA-Marge von 13,5 % (Vorjahr: 15,4 %)
- Ausblick für 2021: Umsatz EUR 6.500 bis EUR 6.900 Mio., EBITDA-Margenkorridor 17,5 % bis 19,0 %, EBIT-Marge zwischen 13,0 % und 14,5 %

Die Knorr-Bremse AG, Weltmarktführer für Brems- und weitere Systeme für Schienen- und Nutzfahrzeuge, hat heute die vorläufigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2020 vorgelegt.
Dr. Jan Mrosik, Vorstandsvorsitzender der Knorr-Bremse AG: „2020 war für Knorr-Bremse wie für alle Unternehmen stark durch die Corona-Pandemie geprägt. Für das Unternehmen, aber vor allem auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war es ein herausforderndes Jahr, das wir trotzdem mit einem starken vierten Quartal beenden konnten. Damit haben wir abermals das resiliente Geschäftsmodell von Knorr-Bremse unter Beweis gestellt: stärkeres Wachstum als der Markt und widerstandsfähige Profitabilität. Mit einem Auftragsbestand von rund 5 Mrd. Euro haben wir ein neues Rekordniveau erreicht und wollen die positive Entwicklung in 2021 fortsetzen.“
Frank Markus Weber, Finanzvorstand der Knorr-Bremse AG: „Trotz der deutlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie in 2020 ist es uns gelungen, mit einer EBITDA-Marge von 18,0 % eine sehr gute Profitabilität zu erreichen und außerdem einen starken Free Cashflow von 729 Mio. Euro zu erzielen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten wir jederzeit eine gute Liquidität sicherstellen und haben in Summe eine exzellente Bilanz vorzuweisen.“

Erfolgreiche Gegenmaßnahmen in turbulentem Marktumfeld 2020

Die Covid-19-Pandemie beeinträchtigte die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und auch die Geschäftsentwicklung des Knorr-Bremse Konzerns.

Der globale Markt für Schienenfahrzeuge war 2020 vor allem im ersten Halbjahr in Asien und besonders China beeinträchtigt. In Europa, den USA und weiteren Ländern dagegen belasteten zur Mitte des zweiten Halbjahrs 2020 erneute Einschränkungen die Geschäftsentwicklung. Insgesamt wird im Jahr 2020 mit einem Rückgang im Passagierverkehr von rund 36 % gerechnet, das Transportvolumen im Frachtbereich soll um rund 7 % sinken. Mit dem weitgehenden Aufrechterhalten der Lieferketten nutzten allerdings Betreiber das verringerte Passagieraufkommen und Frachtvolumen für Wartungsarbeiten und Überholung. Dadurch musste das Servicegeschäft im vergangenen Jahr nur geringe Rückgänge verzeichnen.

Der globale Nutzfahrzeugmarkt litt in 2020 ebenfalls massiv unter den Auswirkungen der Pandemie. Dies machte sich vor allem in temporären Werkschließungen großer Kunden im zweiten Quartal 2020 bemerkbar. Die äußerst rasche Erholung im asiatischen Markt, vor allem getrieben durch Vorzieheffekte in China, kompensierte dies jedoch größtenteils. Auch in Europa und Nordamerika erholte sich der Markt überraschend schnell, so dass die globale Nutzfahrzeugproduktion insgesamt in 2020 nur um ein Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken ist.

Knorr-Bremse reagierte zu Jahresbeginn 2020 mit einem umfangreichen Maßnahmenprogramm. Ziel war es, neben dem Schutz der Gesundheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, vor allem die Stabilität des Unternehmens sicherzustellen. Hierzu gehörten das Ziehen zusätzlicher Kreditlinien, strikte Maßnahmen zur Ertrags- und Cashflow-Stabilisierung sowie die Sicherstellung der Lieferfähigkeit.

Auftragsbestand mit neuem Rekordniveau – Umsatz am oberen Rand der Prognose

Der Auftragseingang im Knorr-Bremse Konzern lag trotz der schwierigen Marktbedingungen mit -8,8 % bei EUR 6.441,8 Mio. und konnte das Rekordniveau des Vorjahres nicht ganz erreichen. Der Auftragsbestand zum 31.12.2020 erreichte mit EUR 4.977,0 Mio. (Vorjahr: EUR 4.692,0 Mio.) ein neues Rekordniveau und wuchs somit um 6,1 %.

Der Umsatz des Knorr-Bremse Konzerns lag 2020 in einem von den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie geprägten volatilen Marktumfeld beider Divisionen mit EUR 6.156,7 Mio. (Vorjahr: EUR 6.936,5 Mio.) zwar um -11,2 % unter dem Vorjahr, erreichte damit allerdings die prognostizierte Umsatzspanne von EUR 5.900 bis EUR 6.200 Mio.

Auf Konzernebene betraf dieser Rückgang alle Regionen außer Asien. Hier konnte der Umsatz um 1,8 % auf EUR 2.027,3 Mio. (Vorjahr: EUR 1.991,3 Mio.) gesteigert werden.

Im Bereich Nachmarkt fiel der Umsatz 2020 mit -5,2 % deutlich geringer als das Geschäft im Bereich Erstausstattung, das Einbußen von rund -14,4 % verzeichnen musste. Der Anteil am Gesamtumsatz stieg somit von 34,3 % im Vorjahr auf 36,6 % und zeigt das robuste Geschäftsmodell von Knorr-Bremse.

Solide EBITDA- und EBIT-Marge dank stringenter Maßnahmen

Dank des guten Produktmix mit einem höheren Nachmarktanteil sowie schnell eingeleiteter Gegenmaßnahmen und strikter Kostendisziplin betrug das EBITDA im Geschäftsjahr 2020 EUR 1.106,9 Mio. (Vorjahr: EUR 1.328,7 Mio.). Die EBITDA-Marge lag bei 18,0 % (Vorjahr: 19,2 %) und konnte den prognostizierten Margen-Korridor von 16,5 – 17,5 % übertreffen. Die operative EBITDA-Marge im Vorjahr betrug bereinigt um Restrukturierungsaufwendungen am Standort Wülfrath (EUR 19,5 Mio.) sowie eine Sale-and-Lease-Back-Transaktion in München (EUR 45,1 Mio.) 18,8 %.

Das EBIT belief sich in 2020 auf EUR 814,0 Mio. (Vorjahr: EUR 1.062,9 Mio.). Die EBIT-Marge lag mit 13,2 % unter der des Vorjahres von 15,3 %. Bereinigt um Restrukturierungsaufwendungen am Standort Wülfrath sowie den realisierten Buchgewinn im Rahmen der Sale-and-Lease-Back-Transaktion in München betrug die operative EBIT-Marge 2019 15,1 %.

Dies führte zu einem Ergebnis nach Steuern von EUR 532,2 Mio. bzw. 8,6 % des Umsatzes. Im Vorjahr wirkte sich der Buchgewinn aus einer Sale-and-Lease-Back-Transaktion in München positiv aus, so dass ein Ergebnis nach Steuern von EUR 632,0 Mio. bzw. 9,1 % erzielt wurde.

Das Ergebnis je Aktie erreichte im Geschäftsjahr 2020 EUR 3,07 nach EUR 3,65 im Vorjahr.

Division Systeme für Schienenfahrzeuge (RVS) mit durchgängig stabiler Profitabilität

Der Auftragseingang der Division RVS reduzierte sich 2020 infolge der Covid-19-Pandemie um -13,2 % auf EUR 3.485,1 Mio. (Vorjahr EUR 4.016,7 Mio.). Demgegenüber stieg der Auftragsbestand zum 31.12.2020 aufgrund der positiven Auftragslage insbesondere im zweiten Halbjahr 2020 auf EUR 3.721,4 Mio. (Vorjahr: EUR 3.573,0 Mio.).

Der Umsatz der Division RVS lag im Vergleich zum Vorjahr um -8,7 % niedriger bei EUR 3.336,8 Mio. (Vorjahr: EUR 3.656,1 Mio.) und damit innerhalb der Prognose. Die Umsatzentwicklung war dabei im Wesentlichen auf ein rückläufiges OE-Volumen zurückzuführen.

Das EBITDA lag volumenbedingt mit EUR 764,2 Mio. vergleichsweise moderat um -6,2 % unter dem Vorjahreswert (Vorjahr: EUR 814,9 Mio.). Dies führte zu einer erfreulichen Entwicklung der EBITDA-Marge, die bei 22,9 % (Vorjahr: 22,3 %) lag.

Das Jahr 2021 beginnt die Division RVS mit einem Großauftrag zur Ausstattung von 606 neuen U-Bahn-Wagen für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Im Rahmen eines Multi-System-Auftrags im unteren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich wird Knorr-Bremse Brems-, Einstiegs- und Klimasysteme an Stadler Deutschland liefern, die die Schienenfahrzeuge herstellen. Teil des Vertrages sind die Ersatzteilversorgung sowie digitale Wartungsservices über 32 Jahre. Über weitere Optionsabrufe kann sich das Gesamtausrüstungsvolumen auf bis zu 1.500 Wagen belaufen.

Division Systeme für Nutzfahrzeuge (CVS) steigert Profitabilität im Jahresverlauf deutlich

Die Division CVS musste im Geschäftsjahr 2020 einen Rückgang im Auftragseingang um -3,2 % auf EUR 2.954,2 Mio. (Vorjahr: EUR 3.050,7 Mio.) verzeichnen. Der Auftragsbestand zum 31.12.2020 hingegen lag mit EUR 1.269,0 Mio. (Vorjahr: EUR 1.134,2 Mio.) deutlich um 11,9 % über dem Vorjahr.

Der Umsatz der Division CVS reduzierte sich im Geschäftsjahr 2020 deutlich um -14,0 % auf EUR 2.819,4 Mio. (Vorjahr: EUR 3.280,2 Mio.).

Das EBITDA sank im Geschäftsjahr 2020 um -24,3 % auf EUR 381,2 Mio. (Vorjahr: EUR 503,7 Mio.). Die EBITDA-Marge lag mit 13,5 % um -1,9 Prozentpunkte unter der des Vorjahres (15,4 %). Bereinigt um die Restrukturierungsaufwendungen am Standort Wülfrath in Höhe von 16,4 Mio. EUR lag die operative EBITDA-Marge im Vorjahr bei 16,0 %.

Im Jahresverlauf lässt sich eine durchgängige Markterholung nach den Einbrüchen im zweiten Quartal 2020 verzeichnen: Im vierten Quartal 2020 hielt die weitere Markterholung in Europa und Nordamerika an, während der chinesische Markt bereits seit dem Sommer 2020 eine anhaltend hohe Nachfrage aufweist. Die EBITDA-Marge in Q4 2020 lag bei 15,3 % und somit um 0,8 Prozentpunkte über dem vergleichbaren Vorjahresquartal von 14,5 %.

Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie in Wachstums- und Automatisierungsprojekte gesteigert

Der Aufwand für Forschung und Entwicklung belief sich im Geschäftsjahr 2020 auf EUR 396,4 Mio. und liegt damit nahezu auf Vorjahresniveau (Vorjahr: EUR 396,9 Mio.). Damit stieg die Quote des F&E-Aufwands zum Konzern-Umsatz infolge des Umsatzrückgangs von 5,7 % in 2019 auf 6,4 % in 2020.

Wesentliche Investitionen flossen in zukunftsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte wie dem automatisierten Fahren in der Division CVS, der Weiterentwicklung des Lenkungsgeschäfts sowie der E-Mobilität. So wurde beispielsweise die Produktplattform GSBC weiterentwickelt. In der Division RVS konzentrierten sich die Entwicklungsaktivitäten auf Lösungen für den automatisierten Zugbetrieb, wie die Entwicklung der RBD (Reproducible Brake Distance), das Ecodesign und die Digitalisierung von Produkten beispielsweise für ein verbessertes Lebenszyklusmanagement.

Die Investitionen des Knorr-Bremse Konzerns in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte reflektieren die Wachstums- und Innovationsprioritäten des Konzerns. Die Investitionen erreichten im Geschäftsjahr 2020 EUR 341,7 Mio. und lagen damit bei 5,6 % vom Umsatz (Vorjahr: 4,8 %).

Der Knorr-Bremse Konzern beschäftigte zum 31.12.2020 insgesamt 29.714 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 809 oder 2,8 % mehr als im Vorjahr (Vorjahr: 28.905). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Akquisition von R.H. Sheppard in der Division CVS mit 677 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zurückzuführen.

Positiver Ausblick für 2021

Unser Ausblick für das Geschäftsjahr 2021 setzt voraus, dass sich die Weltwirtschaft und das politische Umfeld stabil entwickeln und es keine weiteren Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie geben wird. Ferner unterstellen wir, etwaige Umsatzeinbußen aufgrund derzeitiger Lieferengpässe von Elektronikkomponenten der Halbleiterindustrie im Jahresverlauf 2021 kompensieren zu können.

Auf dieser Basis erwarten wir für das Geschäftsjahr 2021 einen Umsatz zwischen EUR 6.500 Mio. und EUR 6.900 Mio., eine operative EBITDA-Marge zwischen 17,5 % bis 19,0 % sowie eine operative EBIT-Marge von 13,0 % bis 14,5 %.
Die oben aufgeführten Zahlen sind vorläufig und ungeprüft. Der vollständige Jahresabschluss und der Geschäftsbericht werden am 31. März 2021 auf der Website www.knorr-bremse.com veröffentlicht.

Die Jahrespressekonferenz mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Jan Mrosik und Finanzvorstand Frank Markus Weber zu den vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2020 wird heute um 9:00 Uhr MEZ übertragen. Die Übertragung kann auf unserer Website unter www.knorr-bremse.com verfolgt werden.

Ein Webcast für Investoren mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Jan Mrosik und Finanzvorstand Frank Markus Weber zur Besprechung der vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2020 findet heute um 13:00 Uhr MEZ statt. Die Präsentationen sind auf unserer Website unter www.knorr-bremse.com verfügbar.

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Diese Veröffentlichung wurde von der Knorr-Bremse AG selbstständig erstellt und kann zukunftsgerichtete Aussagen zu wichtigen Themen wie Strategie, zukünftigen finanziellen Ergebnissen, Ereignissen, Marktpositionen und Produktentwicklungen enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind - wie jedes unternehmerische Handeln in einem globalen Umfeld - stets mit Unsicherheit verbunden. Sie unterliegen einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die in Veröffentlichungen von Knorr-Bremse AG beschrieben werden, sich aber nicht auf diese beschränken. Sollten sich eine(s) oder mehrere dieser Risiken, Ungewissheiten oder andere Faktoren realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen von Knorr-Bremse AG wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die als zukunftsgerichtete Aussagen formuliert wurden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „ausgehen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Knorr-Bremse AG übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, zukunftsgerichtete Aussagen ständig zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.

Diese Veröffentlichung kann – in einschlägigen Rechnungslegungsrahmen nicht genau bestimmte – ergänzende Finanzkennzahlen, die sogenannte alternative Leistungskennzahlen sind oder sein können, enthalten. Für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Knorr-Bremse sollten diese ergänzenden Finanzkennzahlen nicht isoliert oder als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit einschlägigen Rechnungslegungsrahmen ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Die Ermittlung der alternativen Leistungskennzahlen kann auch bei gleicher oder ähnlicher Bezeichnung von Unternehmen zu Unternehmen abweichen.
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