Attraktive Arbeitgeber 2013

Eine Studie von Berufsstart.de

Ranking der Eigenschaften (PresseBox) ( Großenkneten, )
Großenkneten, der 04.03.2013: Die attraktivsten Arbeitgeber 2013 stehen jetzt fest. Berufsstart.de hat auch in diesem Jahr die Studie „Attraktive Arbeitgeber“ ausgewertet, um herauszufinden, welche Erwartungen und Vorstellungen Studierende und Absolventen, sowie Young Professionals an ihren zukünftigen Arbeitgeber haben.
Aspekte, wie der Standort, das Unternehmensimage und die Angabe der drei, für den Studenten, beliebtesten Arbeitgeber werden in der Studie berücksichtigt. Zudem wurden attraktive Kriterien untersucht, die ein Unternehmen bietet, beispielsweise Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen.

Zu den Befragten zählen hauptsächlich Studenten aus dem Bereich der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften, im Alter von 18 - 25 Jahren, die sich auf ihren Bachelor- oder Masterabschluss vorbereiten.

Die 15 attraktivsten Arbeitgeber
So wie auch im Vorjahr, haben sich die Unternehmen aus der Automobilbranche wieder an die Spitze der Top 15 katapultiert. In diesem Jahr gibt es zwei Unternehmen, die sich auf „Platz 1“ positioniert haben. Die Unternehmen Bosch und BMW sind mit der gleichen Anzahl von Stimmen, für viele Studierende die attraktivsten Arbeitgeber.
Darauf folgen die Konzerne AUDI, Volkswagen und Daimler.

Auch in den vorigen Studien hat Berufsstart.de festgestellt, dass es sich in den Top 15 vorrangig um technisch basierte Unternehmen handelt, die vor allem aus der Automobilbranche stammen. Dennoch konnte Bosch sich, als Unternehmen für Haushaltsgeräte, an der Spitze behaupten.

Was macht einen Arbeitgeber attraktiv?
Laut der Befragung, von Berufsstart.de, sind die attraktivsten Eigenschaften eines Unternehmens ihre Weiterbildungsmöglichkeiten, Aufstiegschancen, Image, Branche, Bezahlung und Jobsicherheit.

Die Welt als Arbeitsplatz?
Heutzutage wird ein Hohes Maß an Flexibilität und Mobilität von Studenten gefordert. Inwiefern spiegelt sich dieser Anspruch in der Jobsuche wider?
Der Großteil der Studenten orientiert sich bei der Stellensuche bundesweit mit fast der Hälfte aller Befragen. Ein Drittel bevorzugen einen Arbeitsplatz in der Region und nur 17 % ziehen ein weltweites Arbeitsgebiet in Betracht. Rund 10 % haben Interesse an einem europaweiten Anstellungsverhältnis.

Bezüglich der Standortwahl gibt es nur einen leichten Bedeutungszuwachs der regionalen Orientierung, obwohl die internationale Ausrichtung eigentlich mehr Beachtung erhalten sollte, da viele wichtige Unternehmen weltweit agieren.


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