Kiesling Kühlfahrzeuge auf der NUFAM

Kiesling Kühlfahrzeuge auf der NUFAM (PresseBox) ( Dornstadt, )
Mit zwei Fahrzeugen ist Kiesling auf dem Stand des Mercedes-Benz - Partners S&G Karlsruhe präsent.

Der neue Sprinter ist ausgestattet mit einem Aero Paket, das die Kühlmaschine schützt und gleichzeitig für Aerodynamik sorgt. Außerdem ist er mit dem Kiesling-Trennwandsystem Cool Flap® ausgestattet, das extrem einfach zu handeln ist, und mit dem Waren sicher gekühlt transportiert werden.

Kühlaufbauten mit voll integrierten Paneelen und somit absolut planen Oberflächen präsentiert Kiesling im ausgestellten Mercedes-Benz Atego.

Möglich werden diese planen Innenwände durch ein neues zum Patent angemeldetes Herstellungsverfahren (FIP-Technologie), bei dem alle Leisten und Schienen zusammengefügt und nicht aufgesetzt werden.

Die Vorteile:

1. Serienmäßig mehr Innenbreite bei maximaler Isolation

Die auftragende Bauweise von notwendigen Scheuerleisten und Ankerschienen reduzierte bisher die Aufbauinnenbreite.
Ohne auf die hochwertige Isolation (55 mm) zu verzichten wird dem Anwender durch die Integration der Elemente nun eine maximale Innenbreite geboten.
Statt einer Innenbreite von bisher 2470 mm erhält man nun die Breite von 2480 mm standardmäßig, d.h. ein Zentimeter mehr Breite zum Verladen von Paletten und Rollcontainern!

2. Höchste und dauerhafte Stabilität

Mit den jetzt serienmäßig verbauten FIP Paneelen erhält der Kunde eine technisch ausgereifte Lösung, die neben den genannten Vorteilen und der "High Tech - Optik" auch zusätzliche Stabilität bietet.
Die Integration der Leisten bedeutet, dass die Elemente bündig zusammengesteckt sind und jede Schiene bei der Produktion im Schaum verzahnt wird. So entsteht eine absolut feste, stabile und dauerhafte Verbindung, die auch extremen Einsätzen trotzt.

3. Nachhaltig: FIP-Technik ermöglicht Recycling von Kühlaufbauten

Kiesling Metalldeckschicht-Aufbauten werden in Tomerdingen - made in Germany - nach modernsten Produktionsverfahren hergestellt und sind recycelbar, dies wird auch in Gutachten des TÜV bestätigt.
Am Nutzungsende werden die Paneele getrennt und die Materialien wiederverwertet.

Die FIP Technologie unterstützt und verbessert die Recyclingmöglichkeiten weiter. Trotz perfektem Verbund der Materialien Aluminium, Stahl und PU-Schaum während der Nutzung können die Materialien bei einer späteren Entsorgung am Ende der Einsatzzeit sauber voneinander getrennt werden.

Die Recyclingquote beträgt 85 %, die Verwertungsquote 95%.
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