NRW-Verkehrsminister Michael Groschek bei Vossloh Kiepe

Naheliegende Lösungen für einen modernen Nahverkehr

Von links nach rechts:   Michael Groschek, Karl-Heinz Dost (Leitung Produktion Vossloh Kiepe),  Oliver Völlinger  ( Geschäftsführer  Vossloh Kiepe) (PresseBox) ( Düsseldorf, )
Michael Groschek, Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen hat am Dienstag im Rahmen seiner Herbstreise das Unternehmen Vossloh Kiepe GmbH am Standort Düsseldorf besucht.

Aufmerksam auf die Antriebsspezialisten wurde Groschek während des Messebesuchs der InnoTrans, bei denen die effektiven Lösungen der Düsseldorfer für einen umweltfreundlichen und emissionsarmen ÖPNV das Interesse des Ministers weckten. Bei einem ausführlichen Betriebsrundgang und der Besichtigung der Produktionsstätten bei Vossloh Kiepe konnten die Produktionsabläufe am Beispiel aktueller Projekte veranschaulicht werden. Innovative Vossloh-Kiepe-Technologien und die modernen Produktionsbedingungen der modularen Systeme überzeugten Groschek: "NRW-Know-how muss auf die Straße gebracht werden."

Die Zukunft für den gesamten Ballungsraum NRW liegt für Groschek in einer infrastrukturellen Vernetzung der Region. Für ihn nicht nachvollziehbar, dass eine solch regionübergreifende Verbindung bislang nur im Ausland zu finden sei. "NRW muss zu einer Pilgerstätte des modernen Nahverkehrs werden. Das neue Vancouver muss in unserer Mitte sein", so Groschek

Vor allem den umweltfreundlichen Trolleybussen misst er eine größere Zukunft zu und ist überzeugt davon, dass sich in NRW der Aufbau von Trolleybusstrecken bewähren würden. Der Trolleybus ist eines der umweltfreundlichsten Fahrzeuge im Öffentlichen Personennahverkehr. Es werden kaum Emissionen oder Feinstaubpartikel ausgestoßen, die Energiespeisung erfolgt aus der Oberleitung. Außerdem können durch die Entwicklung von Batterie-Trolleybussen, bei denen zwei Antriebsarten kombiniert sind, im innerstädtischen Bereich Fahrten ohne Oberleitung ermöglicht werden. Dadurch ist an bestimmten Bereichen eine infrastrukturelle Anpassung nicht notwendig, was Kosten spart. Insgesamt schneidet der Trolleybus auch im Kostenvergleich zum Bau neuer U-oder S-Bahnstrecken positiv ab. "Es muß nicht immer teuer sein, es kommt schließlich auf die Pünktlichkeit an!" meint auch Groschek. Wirtschaftlichkeit und zufriedene Fahrgäste - ein Ziel, das sich mit neuen Trolleybusstrecken in NRW umsetzen ließe.
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