KGS Software blickt auf 20 Jahre Archivierung zurück

Kunden stellen dem Softwareunternehmen zum Jubiläum ein hervorragendes Zeugnis aus

(PresseBox) ( Neu-Isenburg, )
Pünktlich zum Jubiläum kann sich die KGS Software GmbH nicht nur über die Erfolge der neuen Archivierungsmarke tia® freuen, sondern auch über einen NPS-Wert (Net Promotor Score) von 57 Punkten, der gerade in einer Kundenumfrage ermittelt wurde.

Auf einer Skala von minus 100 bis plus 100 liegen die veröffentlichten Werte von Marktbegleitern der Technologiebranche im Bereich minus sechs bis plus sieben. Mit einem NPS-Wert von plus 57 hat KGS kürzlich einen als exzellent geltenden Wert erzielt. Im Zusammenspiel mit anderen Ergebnissen der Befragung wird die positive Bewertung der Kunden noch deutlicher und differenzierter wahrnehmbar.

87 Prozent der befragten Kunden wählten die höchst bzw. zweithöchst mögliche Bewertung für die Qualität der KGS-Produkte. Diese hohen Zufriedenheitswerte gehen mit der betonten Wertschätzung für den KGS-Support und die SAP-Expertise des Archivanbieters einher. Im Kontext Archivierung legen die Befragten besonderen Wert auf das Thema Zuverlässigkeit sowie Services und Support.

War vor 20 Jahren, als das Unternehmen gegründet wurde, das Papierarchiv durchaus noch weit verbreitet, so gehört heute die digitale Archivierung bereits zum Standard. Mit autonomer Archivierung ist nun ein neues Level auf dem Vormarsch: die Zukunft der Dokumentenaufbewahrung ist transparent, sparsam und selbstständig. Zudem wird ein „headless“ Single Point of Truth (SPoT) im Unternehmen möglich; ein Ort für Dokumente, der ohne eigenes Nutzer-Frontend auskommt. Die KGS Software GmbH mit der Archivierungslösung tia® zählt damit zu den Innovatoren im Bereich der Archivierung - vor allem, wenn es um Dokumente und Daten aus dem SAP-Ecosystem geht.

„KGS hat von Beginn an die Kunden damit überzeugt, punktgenau eine pure, zuverlässige Archivierung zu ermöglichen - wir haben es „das schlanke Archiv“ genannt.“ lässt Benjamin Schröder, Head of R&D bei KGS, Revue passieren. „Diese technische Schärfe können wir in Zeiten digitaler Transformation jetzt vertiefen, indem beispielsweise punktgenau nur die Dokumente automatisch zum Löschen vorgeschlagen werden, die den Storage überfüllen, obwohl sie aus unterschiedlichsten Kriterien heraus nicht mehr benötigt werden.“ Winfried Althaus, CEO bei KGS ergänzt: „Wir spüren heute eine noch größere Dynamik als je zuvor. Ich bin davon überzeugt, dass es nicht mehr lange dauern wird bis das autonome Archivieren zum Standard wird.“

Stolz blicken er und sein Team zurück auf viele große KGS Momente, aber natürlich auch voraus auf spannende Projekte, neue Partnerschaften und einen intensiven Austausch mit den Kunden: https://bit.ly/2IxYOnA
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