Messaging-Server Kerio Connect 7.4 nimmt Bring Your Own Device (BYOD) den Schrecken

(PresseBox) ( Leverkusen, )
Ein von Systemadministratoren aktuell gefürchteter Trend ist die Einbindung von privaten Endgeräten der Mitarbeiter wie Smartphones oder Tablets in die Unternehmens-IT. Denn obwohl es Anwender zunehmend einfordern, birgt das so genannte "Bring Your Own Device" unter anderem die Gefahr, dass Unternehmen die Kontrolle darüber verlieren, wer wie auf welche Daten zugreift.

Um dies wirksam zu verhindern, können Administratoren ab sofort mit der neuen Version 7.4 des Messaging-Servers Kerio Connect über User Access Policies festlegen, mit welchen Protokollen Benutzer auf den zentralen Nachrichtenserver zugreifen dürfen. So ist es zum Beispiel möglich, externe Zulieferer auf reine Webmail zu beschränken, während das Management neben Outlook und Apple Mail auch über iPhones und iPads E-Mails abholen und versenden darf. Die neuen User Access Policies von Kerio Connect 7.4 unterstützen dazu unter anderem die Protokolle ActiveSync, IMAP und Exchange Web Services.

Ebenfalls neu in Kerio Connect 7.4 ist die optimierte webbasierte Administration des Messaging-Servers über iPads. Dazu unterstützt die Software jetzt auch Multitouch-Gesten, Scrolling mit mehreren Fingern sowie das Tippen mit zwei Fingern, um kontextbezogene Menüs zu öffnen. Zudem lässt sich der Menübaum verstecken, um die verfügbare Bildschirmoberfläche zu maximieren.

Mit integriertem Antivirus, einer leistungsfähigen Anti-Spam-Engine, integrierter Archivierung, automatischem Backup und einer einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche ist Kerio Connect 7.4 der ideale Groupware-Server für kleine und mittlere Unternehmen. Ob als Vor-Ort-Server oder als Cloud-Lösung bei einem Kerio Hosting Partner ist Kerio Connect eine attraktive Alternative zu Microsoft Exchange und Google Apps.

Kerio Connect 7.4 ist ab sofort verfügbar. Die Software läuft unter Mac OS X, Windows und Linux sowie als virtuelle Appliance unter VMware. Eine Basislizenz von Kerio Connect für fünf Benutzer kostet 372 Euro. Weitere Benutzerlizenzen gibt es ab 21,60 Euro.
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