Labor-Spektrometer: Optimale LED-Messergebnisse mit hochwertigem GL SPECTIS 6.0 für Laboreinsatz

Labor-Spektrometer: Optimale LED-Messergebnisse mit hochwertigem GL SPECTIS 6.0 für Laboreinsatz (PresseBox) ( Weilheim/Teck, )
Die wachsende Anzahl von Qualitätsanforderungen, die durch neue Qualitätsstan-d-ards für Beleuchtung aufkommen, macht es notwendig, eine konstante Kontrolle von LED-Produkten während der Fertigung zu gewährleisten. Auch wenn die Nachfrage sich prinzipiell auf kleine, handliche Geräte für den schnellen Einsatz richtet, ist der Bedarf an Qualitätsspektrometern im industriellen Bereich oder in Großlabors keineswegs gesunken. Deshalb stellt GL Optic auf der electronica 2014 sein neues robustes Produkt auf Laborniveau für groß angelegte Anwendungen vor: das GL SPECTIS 6.0. Mit seinem baugruppenträgergeeigneten 2U/19"-Gehäuse (480 x 262 x 88,9 mm) ist das Spektrometer für den einfachen Einbau in Standard-Schaltschränke geeignet. Natürlich unterstützt dieses hochwertige Spektrometer Messungen in einem breiten Spektralbereich von 200 nm bis 1050 nm, der von Ultraviolett (UV) über das sichtbare Spektrum (VIS) bis hin zum Nahinfrarotbereich (NIR) reicht, und bietet dabei eine hohe Auflösung von 3,5 nm.

Dies ist die ideale Lösung für Hochgeschwindigkeitsmessungen von LED-Wafern oder großen Leuchtkörpern, wie Straßenlaternen. Das GL SPECTIS 6.0 wurde speziell dafür gebaut, die Bedürfnisse der Fertigungsprozesskontrolle bei der Herstellung von LED-Chips oder -Lampen zu erfüllen, und es genügt den immer strengeren internationalen Beleuchtungsstandards, wie etwa CIE 127:2007 für LED-Messungen, welcher Techniken für die Überprüfung fotometrischer und radiometrischer Größen wie Gesamtstrahlungsleistung oder den LED-Teillichtstrom regelt, oder IESNA LM-79-08, der Prozesse für reproduzierbare Messungen des Gesamtlichtstroms, der Lichtstärkeverteilung oder der Farbtemperatur von SSL-Produkten beschreibt. Das Spektrometer erfüllt zudem die Ökodesign-Anforderungen für LEDs nach EU-Verordnung Nr. 1194/2012, die eine Mindesteffizienz vorschreibt und die Etikettierung der LED-Verpackung regelt. Ein weiteres Hauptmerkmal von LED-Beleuchtungen ist das Problem der Energieeffizienz, die häufig im Vergleich mit konventionellen Lichtquellen beschrieben wird. Diese wird meistens durch den Lichtwirkungsgrad (gemessen in [lm/W]) ausgedrückt und durch die Messung der Spektralcharakteristiken des betreffenden Leuchtkörpers festgelegt, und zwar in der Hauptsache auf Grundlage des Lichtstroms und der Strahlungsleistung. Diese Messungen können wiederum durchgeführt werden, indem man das Spektrometer mit einer Ulbrichtkugel koppelt.

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