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Pressemitteilung BoxID: 331438 (JENOPTIK-KONZERN)
  • JENOPTIK-KONZERN
  • Carl-Zeiß-Straße 1
  • 07743 Jena
  • http://www.jenoptik.com

Jenoptik profitiert in der Sparte Industrieller Messtechnik von globaler Präsenz und liefert internationale Großaufträge aus

(PresseBox) (Jena, ) Die Sparte Industrielle Messtechnik stattet drei Werke von General Motors in Thailand, Indien und Usbekistan mit modernster Messtechnik für die Herstellung von Kurbelwellen im Gesamtwert von rund 5 Mio Euro aus. Das Marktumfeld bleibt 2010 weiterhin schwierig, hat sich auf einem niedrigen Niveau aber stabilisiert.

Die Jenoptik-Sparte Industrielle Messtechnik stattet die General Motors Werke in Thailand, Indien und Usbekistan mit modernster Messtechnik aus. Überzeugt haben das Gesamtkonzept sowie die internationale Präsenz des Systemanbieters für hochpräzise, berührende und berührungslose Fertigungsmesstechnik. Neben den optimalen technischen Lösungen für die Motorenwerke entstand in enger Zusammenarbeit der Standorte Villingen-Schwenningen (Hauptsitz der Sparte), Bangalore (Indien) und lokalen Partnern zudem ein passendes internationales Service-Konzept. In Indien ist die Jenoptik-Sparte seit Juni 2008 mit einem Gemeinschaftsunternehmen vertreten.

Für die General-Motors Werke in Indien und Thailand liefert die Jenoptik-Sparte automatisierte, taktile Endkontroll-Messmaschinen für Kurbelwellen sowie weitere taktile und optische Messtechnik für den fertigungsnahen Einsatz und die jeweiligen Messräume. Im GM-Werk Indien werden 1,0 Liter und 1,2 Liter Dieselmotoren sowie 1,2 Liter und 1,5 Liter Benzinmotoren gefertigt. In Thailand befindet sich eine Motorenproduktion mit Dieselmotoren für Klein-Lkw.

Jüngst wurden auch die Aufträge für das neue Motorenwerk in Usbekistan vergeben, das General Motors gemeinsam mit einem usbekischen Partner betreibt. Hier liefert Jenoptik umfangreiche Messsysteme für die Messräume sowie für die fertigungsnahe Zwischen- und Endprüfung. In diesem Werk werden 1,2 und 1,5 Liter Benzinmotoren hergestellt.

Bei neuen Motorengenerationen stehen geringerer Kraftstoffverbrauch, weniger Verschleiß und höhere Umweltfreundlichkeit im Zentrum der Qualitätsanforderungen. General Motors investiert zu diesem Zweck in neue, hochmoderne Messtechnik im Fertigungsprozess und der Endkontrolle und greift hierbei auf Messtechnik von Jenoptik zurück. Jenoptik ist mit der Sparte Industrielle Messtechnik weltweit vertreten und kann so die Nachfrage internationaler Automobil- und Zulieferkonzerne mit global vernetzten Angeboten und Service-Konzepten bedienen. Im Vergangenen Jahr war das Geschäft in der von der Automobilindustrie dominierten Sparte erheblich zurückgegangen und hat sich mittlerweile auf einem jedoch niedrigen Niveau stabilisiert.

Das umfassende Leistungsspektrum wird die Jenoptik-Sparte Industrielle Messtechnik unter anderem im März dieses Jahres auf der Messe Control France vom 22. bis 26. März in Paris zeigen.

JENOPTIK-KONZERN

In der industriellen Messtechnik zählt Jenoptik zu den führenden Herstellern und Systemanbietern für hochpräzise, berührende und berührungslose Fertigungsmesstechnik. Das Leistungsspektrum umfasst komplette Lösungen für die unterschiedlichsten Messaufgaben, so die Prüfung von Rauheit, Konturen, Form und die Bestimmung von Dimensionen - während (In-Prozess), nach dem Fertigungsprozess (Post-Prozess) oder im Messraum. Abgerundet wird das Produktprogramm durch ein umfassendes Dienstleistungsangebot mit Beratung, Schulungen und Service inklusive langfristiger Wartungsverträge.

Zu den Kunden gehören vor allem führende Automobilhersteller und Zulieferunternehmen der Automobilindustrie weltweit. Mit Präsenzen in Asien (Südkorea, China und Indien), Nordamerika (Detroit) und in Europa (Deutschland, Frankreich, Tschechien und Schweiz) ist Jenoptik mit der industriellen Messtechnik an den wichtigen Standorten der globalen Automobilindustrie vertreten.

Die Sparte ist aus dem Zusammenschluss der Hommelwerke GmbH und des französischen Messtechnikunternehmens ETAMIC S.A. zu Hommel-Etamic GmbH entstanden. Die Ursprünge gehen auf die Gründung der Hommelwerke im Jahr 1876 und von Etamic im Jahr 1947 zurück.